Montag, 12. November 2012

Hallo Jesus, danke schön: WIE leben in der Gemeinschaft mit Christus

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Leben in der Gemeinschaft mit Christus bedeutet, so zu leben, wie es uns Jesus vorgemacht hat. Es geht um das Miteinander, um die gute Gemeinschaft mit den Mitmenschen. Die funktioniert vor allem dann, wenn man lernt, über die anderen Menschen so zu denken, wie Christus denkt.

Ermutigt ihr euch gegenseitig, Christus nachzufolgen? Tröstet ihr euch gegenseitig in Liebe? Seid ihr im Heiligen Geist verbunden? Gibt es unter euch Barmherzigkeit und Mitgefühl?
Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in guter Gemeinschaft zusammenarbeitet, einander liebt und von ganzem Herzen zusammenhaltet.
Seid nicht selbstsüchtig; strebt nicht danach, einen guten Eindruck auf andere zu machen, sondern seid bescheiden und achtet die anderen höher als euch selbst.
Denkt nicht nur an eure eigenen Angelegenheiten, sondern interessiert euch auch für die anderen und für das, was sie tun. 
Geht so miteinander um, wie Christus es euch vorgelebt hat.
Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten.
Er verzichtete auf alles; er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an und wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt.
Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb.
Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der höher ist als alle anderen Namen.
Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind.
Und zur Ehre Gottes, des Vaters, werden alle bekennen, dass Jesus Christus Herr ist.
Philipper 2,1-11
 

Wenn wir unser gesamtes Denken dem Denken Christi anpassen, dann klappt`s auch mit dem Nachbarn, den Kollegen, Freunden und den anderen Verkehrsteilnehmern. "Hallo Partner, Dankeschön!", hieß in den 70er Jahren eine Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates zur "Verkehrsberuhigung". Die hatte zwar nichts mit Gott zu tun, ist aber die richtige Stoßrichtung. Mit Gott geht`s sicher einfacher, da sich durch Ihn meine Perspektive auf den Mitmenschen ändert. Er liebt alle Menschen grenzen- und bedingungslos. Das kann ich niemandem absprechen. Die anderen Menschen haben genauso viel Anteil an der Gnade von Jesus Christus wie ich! Dementsprechend soll ich mich verhalten.

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, denn dadurch wird Gott geehrt.
Römer 15,7

Seid freundlich und demütig, geduldig im Umgang miteinander. Ertragt einander voller Liebe.
Bemüht euch, im Geist eins zu sein, indem ihr untereinander Frieden haltet.
Ihr sollt alle gemeinsam ein Leib sein und einen Geist haben, weil ihr alle zu einer Hoffnung berufen seid.
Es gibt nur einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe,
und es gibt auch nur einen Gott und Vater, der über allen steht und durch alle lebt und in uns allen ist.
Doch hat jeder von uns seinen Anteil an der Gnade geschenkt bekommen, so wie Christus sie uns geschenkt hat.
Epheser 4,2-7 
 
Als "Kenner" von Jesus werde ich zum "Könner" im Menschenverkehr und kann nicht nur gelassen fahren, sondern in jeder Lebenssituation gelassen bleiben!
"Hallo Jesus, danke schön!"
 .
 
 

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