Mittwoch, 14. April 2010

Beim WORT genommen – Wohin geht die Reise? Der Countdown läuft!

Kürzlich ist der Vater eines guten Freundes gestorben, den ich sehr mochte. Er war schon länger gesundheitlich angeschlagen und knapp 80 Jahre alt. Trotzdem kam sein Tod ganz plötzlich.
In der Zeitung las ich heute, dass ein langjähriger Top-Skitrainer im Alter von "nur" 40 Jahren "unerwartet an Herzversagen" gestorben ist. Man fand ihn am Straßenrand hinter dem Lenkrad seines Autos.
Beides traurige Ereignisse, die vordergründig in keinem Zusammenhang stehen.

Auf der Erde lebt kein Mensch, der dem Tod entkommen konnte. Jeder, der jemals seit Anbeginn der Zeit geboren wurde, ist auch wieder gestorben. Traurig aber wahr: so ist der Welt Lauf. Wohin geht die Reise nach unserem Tod? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Menschheit seit Jahrtausenden. Eine wissenschaftliche Antwort auf diese Frage hat keiner gefunden! Deshalb denken wir lieber nicht an den Tod, sondern hoffen, die Straße des Lebens möglichst problemfrei, gesund und möglichst weit beschreiten zu können.

Wohin geht die Reise? Das Thema ist zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das zweite Beispiel hat gezeigt, dass der Tod gerne unerwartet kommt und auf Lebensumstände und Alter keine Rücksicht nimmt. Ob Unfall oder Krankheit - er kommt sicher. Irgendwann! Das irdische Leben ist endlich und zeitlich begrenzt. Niemand kennt den Tag und die Stunde; keiner weiß, ob er morgen noch am Leben ist... Der Countdown läuft!!!

Vor rund 2.000 Jahren hat Gott, unser himmlischer Vater, Seinen Sohn auf diese Welt geschickt, damit Jesus uns verdeutlicht, wer und wie Gott ist, was Er für uns getan hat und was er seinen Kindern anbietet: "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat" (Johannes 3,16). Jesus hat - gemäß der Prophezeiungen der Bibel - Sein Leben für die Sünden der Welt am Kreuz gelassen und ist am dritten Tag wieder auferstanden. Genau das haben wir an Ostern "gefeiert". Er ist auferstanden, weil der allmächtige Vater Ihn auferweckt hat - das ist der beste und eindeutige Beweis, dass Jesus wahrhaftig Gottes Sohn war. Jesus: "Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot und bin lebendig für immer und ewig!" (Offenbarung 1,17-18).

Während seines rund dreijährigen Wirkens auf der Erde hat Jesus selbst einen Toten namens Lazarus auferweckt, der bereits vier Tage begraben war. Nachdem Er dieses "Wunder" vollbracht hatte, sagte Jesus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Er wird ewig leben, weil er an mich geglaubt hat, und niemals sterben" (Johannes 11,25-26). Wir sind also durch unseren Glauben gerettet! Ewiges Leben im Paradies und in der Gemeinschaft mit Gott - davon träumt die Menschheit. Wir müssen dieses Geschenk Gottes nur annehmen, dann haben wir eine Perspektive über das kurze irdische Leben hinaus, die eine Ewigkeit gilt. Wo möchten Sie die Ewigkeit verbringen?

Wer an Gott glaubt, weiß wohin die Reise geht! Vertrauen Sie sich Ihrem himmlischen Vater an, Er wartet auf Sie!

Gott ist nur ein Gebet weit entfernt!

Donnerstag, 8. April 2010

Aufgrund der vielen Anfragen hier des Rätsels Lösung


Du gibst Deinem besten Freund/-in die Autoschlüssel, damit er/sie die alte Frau ins Krankenhaus fahren kann und bringst Deine Traumfrau/-mann aus dem Regen ins nächste trockene Platzchen, wo du sie/ihn von den nassen Klamotten befreien kannst, damit er/sie sich nicht erkältet.

Der glückliche Gewinner der Flasche Absynth ist: Trimmy Müller aus Fürth. Herzlichen Glückwunsch und bitte nicht auf einmal austrinken!

Bis neulich und nothing for ungood
Euer
Mike

Mittwoch, 7. April 2010

Rätsel: Drei sind zwei zuviel! Unn jetzt?


Für alle, die den Film "16 Blocks" an Ostern nicht gesehen haben und deshalb die Lösung nicht kennen, habe ich ein kleines Rätsel.
Stell Dir einmal folgende Situation vor: Du fährst im Auto an einer einsamen Bushaltestelle vorbei, an der drei Personen stehen. Die erste Person ist eine todkranke alte Frau, die dringend zum Arzt muss. Die zweite ist Dein bester Freund/beste Freundin, der/die Dir einmal das Leben gerettet hat. Und die dritte ist Deine absolute Traumfrau/Traummann. Es schüttet wie aus Eimern und die Bushaltestelle hat kein Dach. Du kannst in Deinen zweisitzigen Auto aber nur eine Person mitnehmen. Was machst Du?
Überleg' es Dir gut, denn die Antwort sagt sehr viel über Deinen Charakter aus!

Mitspielen kann jeder der nicht mit mir verschwägert ist und darüber hinaus auch nicht verliebt, verlobt oder verheiratet. Aus rechtlichen Gründen sind ebenfalls ausgeschlossen alle Busfahrer und Kioskbetreiber.
Einsendeschluss ist der 7. 4. 2010, 12 Uhr.
Unter allen Einsendern wird als Hauptgewinn eine Flasche "Absynth" verlost.
Die Ziehung findet unter meiner Aufsicht statt.
Des Rätsels Lösung folgt in Kürze!

Bis neulich
Euer
Mike

Sonntag, 4. April 2010

Was habe ich von Jesu Auferstehung?

Heute ist Ostersonntag, der höchste Feiertag der Christenheit. Warum? Jesus ist Karfreitag am Kreuz gestorben und am Ostersonntag leibhaftig auferstanden. Dafür gibt es laut der Bibel mehr als 500 Zeugen. Jesus lebt und weil er lebt, feiern wir Ostern. Ostern ist das Fest des Sieges Jesu über den Tod – für uns, d.h. für Dich und für mich. In Christus werden alle lebendig gemacht, die an Ihn glauben (Johannes 3,16). "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben" (Johannes 11,25-26).

Lassen Sie es in Ihrem Leben Ostern werden. Die Kraft des Auferstandenen macht unser Leben neu. Das ist keine Frage der Argumente, sondern eine Frage der persönlichen Entscheidung. In Jesus finden Sie den Sinn des Lebens. Jesus zu begegnen, heißt Leben haben, das der Tod nicht nehmen kann. Das gibt Hoffnung über das irdische Leben hinaus und ein Ziel über den Tod hinaus. Die Auferstehung gilt der ganzen Welt!

Jesus starb an unserer statt, damit wir Vergebung der Sünden erlangen. Der größte Liebesbeweis aller Zeiten! Er lebt an unserer statt, damit wir befreit werden – befreit von dem was ich bin. Der Mensch ist von Natur aus fehlerhaft (Adamsnatur), aber Gott kann alles, außer sündigen. Unsere Schuld ist bezahlt und wir sind frei. Gott und Menschen können wieder Gemeinschaft haben, sind nicht länger durch die Sünde getrennt.

So, wie Jesus für uns gestorben ist, ist er für uns auferstanden. Dadurch hat Gott bestätigt, dass Jesus sein Sohn ist. Ohne Auferstehung wäre Jesus einer von vielen gescheiterten Reformern in der Geschichte gewesen, die ihr Scheitern mit dem Tod bezahlen mussten. Ohne Auferstehung wäre das Christentum wenig wert. Durch die Auferstehung greift der himmlische Vater in die Menschheitsgeschichte ein und beweist Seine Existenz, Jesu Identität und Seine Allmacht. Mit der Auferstehung hat Gott einen klaren Strich gezogen.

Jesus ist als letzter Adam – die Summe der ganzen Menschheit – gestorben (1. Korinther 15,45-47). Er ist auferstanden als das Haupt einer neuen Menschheit. Durch die Auferstehung hat Gott alles getan, denn der ewige Plan Gottes ist seit jeher auf Jesus und sein Wirken ausgerichtet. Diesen Plan hat er nie aufgegeben, sondern in Christi Auferstehung zur Vollendung gebracht. „Es ist vollbracht!“, lauteten die letzten Worte Jesu am Kreuz (Johannes 19,30).

Wir haben die Wahl, ob wir uns für die Oberflächlichkeit, den Schein und die Endlichkeit dieser Welt entscheiden oder ob wir Gottes Wahrheit glauben wollen. Diese Entscheidung, vor der bereits Adam im Paradies stand, treffen auch wir täglich neu. „Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen“ (2. Korinther 5,7). Glaube lässt das zur persönlichen Wirklichkeit werden, was bei Gott ewige Tatsache ist. In Christus haben wir alles, in uns selbst und in dieser Welt haben wir nichts von wahrem, beständigem Wert!

Jesus ist auferstanden und Er lebt! Er ist die höchste Form des Lebens wie auch Quelle und Ziel allen Lebens. Warum schreibe ich das alles? Weil „Christsein“ für mich keine armselige Angelegenheit ist, wie viele meinen, sondern Leben pur, Leben in Freude und Leben in Ewigkeit. Mit dem Herzen glaubt man und mit dem Mund bekennt man (Römer 10,10): Deshalb schäme ich mich der guten Botschaft nicht, sondern möchte diese ohne Frömmelei, Religiosität und Kirchenfloskeln allgemeinverständlich weitergeben – mit Gottes Hilfe. Manipulation liegt mir fern! Ich bin fest davon überzeugt: Wer Gott kennt, wird ihn lieben. Um Ihn zu kennen, muss ich wissen, wer Er ist und was Er getan hat! Daran gibt es nichts zu manipulieren...
Ich sehe mich als eine Art "Wegweiser", bei dem jeder den von ihm gewünschten Weg einschlagen kann.

„Friede, Heil, Werke und alles sind Gottes Sache, denn er gibt Frieden und ein fröhlich Herz. Es ist Gottes Freude, dass er’s gibt, und ist meine Freude, dass ich’s fühle“ (Martin Luther). Vertrauen Sie sich Gott an, Er wartet auf Sie!

Gott ist nur ein Gebet weit entfernt!

Donnerstag, 1. April 2010

Ostern - der größte Sieg für die Menschheit

Ostern ist da - das Fest der Osterhasen, Osternester, Ostereier, Osterkörbchen, Osterlamm, Osterfeuer und des Naschzeugsuchens. Um was geht es bei diesem Osterfest eigentlich in Wirklichkeit? Zu Ostern gedenkt die ganze Christenheit der Auferstehung Jesu Christi: Karfreitag ist er gestorben und Ostersonntag wieder von den Toten auferstanden. Dieses Ereignis ist kein banales Märchen - es war, ist und bleibt das größte, bedeutungsvollste Ereignis der Menschheitsgeschichte.

"Wenn einer stirbt, lebt er dann wieder auf?", fragte Hiob (Hiob 14,14). Es gibt keine Frage von größerer Bedeutung für die Menschheit, die sie auch schon immer beschäftigt hat: Was kommt nach dem Tod? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wenn man bequem und sicher lebt, denkt man selten an den Tod. Trotzdem ist nichts sicherer, nichts endgültiger und es gibt nichts, was jeden von uns mehr betrifft als der Tod. Niemand kann ihm entgehen, kein einziger Mensch. Alle, die vor uns auf der Erde gelebt haben, sind gestorben. Mit dem Tod haben sie das irdische Leben hinter sich gelassen.

Jesus Christus hat dies alles verändert: Er zerriss die Bande des Todes. Nur ein Gott konnte tun, was Er tat. Auch Jesus musste sterben, aber am dritten Tag nach Seinem Kreuzestod erhob Er sich aus dem Grab "als der Erste der Entschlafenen" (1. Korinther 15,20) und brachte auf diese Weise einem jeden von uns die Segnung der Auferstehung. Das Kreuz Jesu ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern ein Symbol des Sieges über den Tod.

Jesus wurde vor 2.000 Jahren in Bethlehem geboren und in eine einfache Krippe gelegt. Er, der einzige Sohn Gottes, verließ den Himmel seines Vaters und wurde sterblich. Er wuchs wie andere Jungen in Nazareth in Galiläa auf. Später wanderte Er über die staubigen Straßen Palästinas, zog umher und tat Gutes (Apostelgeschichte 10,38). Seine Botschaft war das Evangelium des Friedens, seine Lehre die von Großzügigkeit und Liebe. Er vollbrachte Wunder, wie sie zuvor und auch danach nie mehr vollbracht wurden. Er heilte kranke Menschen, Er erweckte Tote und sie lebten wieder, um ihn zu preisen.

Sein Wirken auf der Erde war nur die Einleitung für noch größere Ereignisse, die folgen sollten. Er wurde verraten und festgenommen und dazu verurteilt, unter schrecklichen Schmerzen am Kreuz zu sterben. Mit Seinen letzten Atemzügen rief er aus: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun" (Lukas 23,34). "Es ist vollbracht!", waren Seine letzten Worte (Johannes 19,30). Die Erde bebte, als Sein Geist den Körper verließ.

Seine Freunde nahmen den Leichnam vom Kreuz und legten ihn in ein Grab, das mit einem Stein verschlossen war, und ein Wachposten blieb dort, damit der Leichnam nicht gestohlen werden konnte. Aber es war nicht das Ende. Am Morgen des dritten Tages kamen Maria aus Magdala und die andere Maria zum Grab zurück und das Grab leer. Ein Engel erschien ihnen und fragte: "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen" (Lukas 24,5-7).

Die Aussage "Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden" sind die inhaltschwersten und bedeutendsten Worte der ganzen Bibel. Während das Alte Testament auf die Ankunft Jesu ausgerichtet ist, läuft im Neuen Testament alles auf Seine Auferstehung zu. Die Auferstehung Jesu ist der Höhepunkt der Bibel und damit der Höhepunkt der Christenheit. "Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden", bedeutet die Erfüllung all dessen, was Er über die Auferstehung gesagt hatte. Sie sind die triumphale Antwort auf die Frage eines jeden Mannes, einer jeden Frau und eines jeden Kindes, die jemals geboren wurden und werden.

In ewiger Unsterblichkeit erhob Er sich am dritten Tag aus dem in den Felsen geschlagenen Grab. Sein Vater bestätigte wiederholt, dass Jesus sein göttlicher Sohn sei (Matthäus 3,17). Sein verherrlichter Sohn zerriss die Bande des Todes und errang so den größten Sieg aller Zeiten. Wie Paulus erklärte: "Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden" (1. Korinther 15,22).

Der auferstandene Jesus erschien zuerst Maria und später erschien er auch zwei Männern auf dem Weg nach Emmaus. Zu einem anderen Zeitpunkt sprach er mit 500 Menschen. Wer kann die Darlegung dieser Fakten bestreiten? Es gibt keine Berichte darüber, dass die Zeugnisse derer, die diese Erlebnisse gehabt haben, nicht anerkannt worden seien. Diese Menschen ließen sogar ihr Leben, um zu bestätigen, dass das, was sie erlebt hatten, wirklich geschehen war. Ihre Worte sind klar und deutlich - ihr Zeugnis ist zuverlässig. Über die Jahrhunderte hinweg haben Millionen Menschen dieses Zeugnis angenommen. Kein anderes Ereignis in der Menschheitsgeschichte ist umfangreicher auf seine Echtheit geprüft worden. Die Bibel ist die am besten erhaltene Schriftsammlung der Antike.

Jesus ist der Erretter, der Sein Leben für unsere Sünden hingab. Durch Sein Opfer werden alle Menschen gerettet werden (Markus 10,45). Er hat all unsere Unvollkommenheit und unsere Fehler auf sich und am Karfreitag mit ans Kreuz genommen. Mit Ihm stirbt alles, was uns von Gott trennt und übrig bleibt ein neues Leben, das Gott uns schon in dieser Welt schenken will. Jesu Tod bedeuted für die Menschen eine kaum begreifbare Erlösung von Schuld und Seine Auferstehung gibt eine Perspektive über das endliche Leben hinaus.

Jesus hat den Weg bereitet, auf dem wir nicht nur Unsterblichkeit, sondern auch ewiges Leben erlangen können. Diese Rettung vor dem Tod ist sicher und wird nicht bloß "bei guter Führung" in Aussicht gestellt. Das ewige Leben in Gemeinschaft mit Gott ist das größte Geschenk des Schöpfers für seine Schöpfung: Alle, die an Gott glauben, erhalten die Rettung ohne weiteres Zutun (Johannes 3,16). Man muss seine Rettung nur annehmen, so wie ein Kind glaubt und Geschenke annimmt - oder Ostereier.

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8): der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6). Alles dreht sich um Ihn und ohne Ihn ist alles nichts! Das ist die befreiende Botschaft von Ostern und nur darum geht es an Ostern!

Donnerstag, 25. März 2010

Der knallharte Herr Heribert: Klinsi muss leider draußen bleiben


"Flipper ist unser bester Freund - lustig wird's immer, wenn er erscheint..." Dazu Neues aus der BILD-Zeitung vom 25.3.2010, Seite 19: Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen wirft Jürgen Klinsmann vom Platz der Commerzbank-Arena (Foto BILD). Klinsi gehörte wohl zu einer Besuchergruppe im Ex-Waldstadion. Bruchhagen: "Interessiert mich nicht, die haben auf dem Rasen nichts zu suchen." Gute Freunde (die niemand trennen kann) waren der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG und der ehemalige Nationaltrainer Deutschlands nie. Auf den heiligen Commerz-Rasen lässt Bruchhagen nur die Greenkeeper, die rollende Höhensonne und seine Spieler.

"Ich bin froh, dass er in München keinen Erfolg hatte. Sonst hätte der Fußball eine furchtbare Wendung genommen. Dann hätten wir alle amerikanische Fitness-Trainer und Wohlfühl-Center einrichten müssen." Recht hat er, der knallharte Heribert. Dem ist nichts hinzuzufügen. Oder doch! Kulttrainer Jürgen "Kloppo" Klopp hat sich mal wie folgt geäußert: "Ich war fußballerisch noch limitierter als Jürgen Klinsmann."

Wegen dieses Handycaps wurde Klinsi als Spieler beim FC Bayern München von Spaßvogel-Mitspieler Mehmet Scholl scherzhaft "Flipper" getauft, weil ihm immer so schön der Ball vom Fuß sprang. Als Revanchefoul wurde Scholl von Klinsi - mittlerweile Nationaltrainer - als Spieler nicht für die WM 2006 berücksichtigt. Böse Zungen behaupten sogar, Klinsi wäre beim Stoppen der Ball weiter von Fuß gesprungen, als mancher Profi schießen könnte... Diese Äußerungen sind unbestätigt oder selber mal bei youtube nachgucken.
Zwei Weltmeister unter sich: Flipper und Schumi - ein Herz und eine Seele!

Angeblich wahr ist hingegen, dass Klinsi vor rund 5 Jahren juristisch hat verbieten lassen, von TV-Lästermaul Harald Schmidt als "Schwabenschwuchtel" bezeichnet zu werden. Betroffene Hunde bellen, sagt der Volksmund. Irgendwann kommt alles raus... Aber hallo!

Wo sind eigentlich Klinsis Buddha-Figuren von der Säbener Str. geblieben? Die stehen wahrscheinlich seit seinem Münchener Trainer-Abgang bei Heribert im Vorgarten!?

Bis neulich und nothing for ungood
Euer
Mike

Samstag, 6. März 2010

Spiel, Satz und Sieg für "Amadeus!"

Wieder hat kürzlich ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt – so, wie viele Tausende andere Babys an diesem Tag. Doch ein Neuankömmling erregte besonderes Aufsehen, insbesondere in den einschlägigen Klatschspalten: Amadeus Benedict Becker.

Der Kleine ist nämlich der Sohnemann von Tennislegende Boris Becker. Der Held von Wimbledon ist ganz „verzaubert“ von seinem vierten Kind Amadeus Benedict, das am 10. Februar zur Welt kam. „Jede Sekunde mit ihm ist Glück“, sagte der 42-Jährige im Interview mit einer bunten Illustrierten. Der auflagenstärksten Zeitung erzählte Papa Becker am 3. März 2010 in der Titelstory: „Ich möchte unbedingt mit meinem Sohn zum Papst“, denn er glaube an Gott. Als er vor der Niederkunft seiner Frau Lilly auf den „Boy“ gewartet habe, sei er „sehr demütig und fast christlich geworden“. Für den guten Verlauf der Geburt und den gesunden Sohn wolle er dem Herrgott danken. Den zweiten Vornamen habe Amadeus Benedict Becker nach Papst Benedict XVI. erhalten.

Foto: BILD-Zeitung, 3. 3. 2010

Beide bemerkenswerte Vornamen stammen aus dem Lateinischen: „Ama deus“ bedeutet „Liebe Gott!“ in der sogenannten Befehlsform, während „Benedict“ als der Gesegnete übersetzt werden kann. Dass wir Gott lieben sollen, steht schon bei Moses (5. Moses 6,4-5) und zwar mit ganzem Herzen, Seele, Kraft und Verstand. Genau so hat es uns auch Jesus aufgetragen (Matthäus 22,37/Markus 12,30/Lukas 10,27).

Die Berichterstattung der Revolverzeitung hat am selben Tag – wenige Seiten weiter – auch ernste Themen angeschnitten: „Das Chile-Beben hat die Erd-Achse verschoben“ und zwar um 7,6 cm, was in einer Verkürzung der Tagesdauer um 1,26 Millionstel Sekunden resultiert. Das schwere Erdbeben mit Stärke 8,8 war eines der schlimmsten seit 100 Jahren: 2 Mio. Obdachlose und Tote im fünfstelligen Bereich. Kurz zuvor wurde Haiti von einem schweren Beben erschüttert und zerstört. Auch hier gab es Tausende Tote, Obdachlose, Hungersnot, Plünderungen, Mord und Totschlag unter den Überlebenden im Katastrophengebiet. Trägt diese Erdbeben-Häufung in kurzen Intervallen bereits apokalyptische Züge?

Als Jesus vor 2000 Jahren auf der Erde weilte, hat er auch mehrfach seine Wiederkunft angekündigt – genau wie seinen Tod und seine Auferstehung. Den Zeitpunkt seines neuerlichen Besuchs hat er im Dunkeln gelassen. Den Tag und die Stunde kenne nur der Vater, doch er komme wie ein Dieb in der Nacht und wir sollen wachsam und vorbereitet sein (Markus 13,33). Seiner Wiederkunft gingen aber bestimmte Zeichen voraus, wie Hungersnöte, Krieg und Erdbeben, die wir erkennen sollen wie den Anbruch des Sommers (Markus 13,28).

An dieser Stelle dreht es nicht um Endzeit-Hysterien oder apokalyptische Horrorszenarien! Es geht nicht um Angst, sondern – im Gegenteil – um die freudige Erwartung von Jesus. Seine Wiederkehr wird von der Christenheit leider wenig thematisiert - bestimmte Sekten ausgenommen. Genauso wie am dritten Tag nach Jesu Tod niemand an seinem Grab auf seine Auferstehung gewartet hat - trotz mehrfacher Ankündigung seiner Auferstehung...

Echte Christen dürfen sich auf die Rückkehr von Jesus freuen, denn sie lieben Gott. „Wir sind Amadeus!“ und deshalb bereits in diesem irdischen Leben von Gott gesegnet (benedict – Exodus 20,6). Gläubige Christen leben nicht in einer gewissen Sicherheit, sondern in der sicheren Gewissheit, dass das Leben nach dem Tod erst richtig anfängt. Durch den Glauben an Jesus sind wir gerechtfertigt vor Gott und damit gerettet (1. Korinther 15,22).

Gott liebt seine Kinder: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!“ (1. Johannes 3,1). Wir sind die Kinder Gottes und müssen angesichts der aktuellen Katastrophen nicht in Panik ausbrechen, sondern können dank unserer Identität in Gott entspannt bleiben. Jesus ist Sieger über Sünde, Tod und Teufel – seine Erlösung befreit uns von allen Zukunftsängsten!

Jesus kommt – Gottes Verheißungen haben sich allesamt erfüllt! Bin ich bereit für Seine Wiederkunft? Kein Mensch kennt den Zeitpunkt Seiner Rückkehr, deshalb könnte es schon morgen passieren! Habe ich eine persönliche Beziehung zu Jesus, die mich von innen heraus verändert und in der Beziehung zu meinen Mitmenschen „fruchtet“? In dieser Beziehung ist jede Sekunde wahrhaftes Glück (siehe Becker-Aussage oben)! Gott weist keines seiner Kinder zurück: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen“ (Johannes 6,37). Vertrauen Sie sich Gott an, Er wartet auf Sie.

Gott ist nur ein Gebet weit entfernt!