Montag, 12. Mai 2014

Danach ist es zu spät: Wenn Gott ruft

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"Wenn Gott dich ruft,

dann schau nicht zurück,
frag nicht, wer außer dir folgt."
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Corrie ten Boom





Gott ruft immer und jeden Tag, denn alle Menschen sind berufen, zu Ihm zu gehören. Er will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen und gerettet werden (1. Timotheus 2,4). Keiner ist ausgenommen, niemand unwürdig.


Jesus hat die Menschen immer wieder aufgefordert: "Folge mir nach!". Er sagte aber auch sinngemäß: "Dieser Weg wird kein leichter sein", denn es bedeutet, "täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen" und "sich selbst zu verleugnen" (siehe Matthäus 16,24 - Markus 8,34 - Lukas 9,23).


Wer sich weigert, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
Matthäus 10,38


Wer also zu Jesus - unserem Heiland, Messias, Erlöser und Gott - gehören will, hat gar keine andere Wahl, als Ihm nachzufolgen. Auf dem schmalen Weg, denn der breite Weg führt bekanntlich in die "Verdammnis".


Schließlich ist Jesus selbst "der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14,6). Er ist das Tor zum Himmel (Johannes 10,9) und man kann das Himmelreich nur durch das enge Tor betreten (Matthäus 7,13). Kein anderer Weg führt zum himmlischen Vater (Johannes 14,6). Nur, wer durch dieses Tor hindurchgeht, kann gerettet werden (Matthäus 7,14).


Wer diesen Weg betritt, für den wird aus einer Hoffnung echte Gewissheit - die (Heils)Gewissheit gerettet zu werden und die Ewigkeit in der Gemeinschaft Gottes zu verbringen. Schöner geht's nicht!


Wer auf diesem Weg geht, für den ist es egal, welche Wege er zuvor beschritten hat, denn ihm werden alle Sünden vergeben. Das hat Jesus, dem er nun nachfolgt, für ihn am Kreuz erwirkt, als Er sich stellvertretend geopfert hat.


Wer auf diesem Weg geht, dem kann es egal sein, wer außer ihm folgt. Es ist ein individueller Weg! Natürlich möchte man, wenn man zur "Erkenntnis der Wahrheit" gelangt ist (1. Timotheus 2,4), dass auch möglichst viele Andere gerettet werden. Für das eigene "Heil" spielt das aber keine Rolle, denn diese Entscheidung für die Nachfolge muss jeder alleine für sich treffen.


Diese Entscheidung kann einem nicht abgenommen werden. Man kann nicht vor ihr flüchten. Man muss sich entscheiden - dafür oder dagegen. Himmel oder "Hölle" (was immer das bedeuten mag: auf jeden Fall ein dunkler Ort, an dem Gott nicht anwesend ist).


Eine Entscheidung in diesem Leben - danach ist es zu spät...
Hör auf den Ruf!
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Freitag, 9. Mai 2014

Kostenlos aber ewig: "Wasser des Lebens"

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Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen.



Jesaja 12,3



Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, der wird niemals mehr Durst haben. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer nie versiegenden Quelle, die unaufhörlich bis ins ewige Leben fließt.


Johannes 4,14




Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen...


Johannes 7,38




Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.


Offenbarung 22,17
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Mittwoch, 7. Mai 2014

He's got the whole world in his hands

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"Was Menschen uns auch zufügen,
sie müssen in allem doch nur dem Gott dienen,
der sich im Verborgenen als Liebe offenbart
und die Welt und unser Leben regiert."
Dietrich Bonhoeffer




Nichts kann uns so tief berühren wie die Erfahrung,
dass Gott uns aus tiefstem Herzen liebt...
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Dienstag, 15. April 2014

How Great Thou Art: A Prayer for South Africa

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To the tune of “How Great Thou Art”




Dear Lord on High,
I see the need and hunger That fill this land;
on every face displayed I feel the pain,
I see the fear and anger
A people lost, their hopes and dreams betrayed


Then cries my soul,
My Saviour God to Thee
How can this be, how can this be!
Then cries my soul, if now all men are free
How can this be, how can this be?


I see the greed, I see the rape and plunder
That rend our land, from sea to shining sea
While good men stand, in hopeless contemplation
And mothers fall to mourn on bended knee


Then cries my soul, My Saviour God to Thee
How can this be, how can this be!
Then cries my soul, if now all men are free
How can this be, how can this be?


I smell the rain, I hear the roll of thunder
Beneath my feet, my womb of blood-red earth
This blessed land, You’ve filled with such abundance
So wracked with pain, sweet country of my birth


And then I cry, Dear God how can this be!
Where shall it end, can we not see!
Till comes the day, there’s no more you and me
We’ll not be free, we’ll not be free!


Give us the will, to cast our past asunder
And cease to blame our skin, our history
That hand in hand, we build a new tomorrow
Where in this land, our children may live free


So sings my soul, My Saviour God to thee
Please let it be, please let it be
Pray make us whole, at peace in unity
Please let it be, please let it be…


Lyrics copyright 2014 © Paul Christie -
See more at: http://www.sapeople.com/2014/04/15/prayer-south-africa/#sthash.D7AUrkh9.dpuf
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Freitag, 4. April 2014

A Matter Of Revival

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Revival ist the life of the Lord Jesus poured into human hearts.
We, on our part, have only to get into a right relationship with Him.
Then we shall see His power beeing demonstrated in our hearts and lives and service, and His victorious life will fill us and overflow through us to others.
That is the essence of revival!

Roy Hession in his book "The Calvary Road - exploring christianity"
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Dienstag, 1. April 2014

Opfer: Nicht von der Nachfolge abbringen lassen

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Immer wieder werden wir versucht, von unserem Glauben abzufallen. Meist sind andere Menschen bzw. sozialer Druck die Ursache. Christen, die Gott ernst nehmen, werden von ihrer Umwelt gerne als religiöse Spinner oder Fanatiker abgetan. Insbesondere auch in der Familie und im Freundeskreis. Man wird ausgegrenzt, verspottet und diskriminiert - obwohl man keinem schadet und niemanden ärgert. Da kommen öfters Zweifel auf, ob man alles richtig macht...

Jesus ist es im Kreise seiner Jünger, seiner engsten Vertrauten in dieser Welt, nicht anders gegangen. Er hatte einen konkreten Auftrag vom Vater,  an dem die ganze Erlösung dieser Welt hing. Doch  seine Jünger - insbesondere Petrus - konnten das nicht erkennen, und versuchten deshalb, Jesus von seinem Weg nach Golgatha abzubringen.

US-Pastor Bayless Conley beschreibt das in seiner "Andacht zur Woche", Ausgabe 104, vom 1. April 2014, sehr zutreffend:

Opfer?

Matthäus 16,21-25 zeigt uns einen anderen Zeitpunkt in unserem Leben, an dem wir einen Angriff des Teufels erwarten können oder den dritten Kampf, den wir austragen müssen:

Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: „Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir keinesfalls widerfahren.“ Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: „Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.“ Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Das Kreuz ist ein Ort des Opfers. Es ist ein Ort, an dem man stirbt. In diesem Text spricht Jesus über das Opfer, das er bringen wird, indem er sein Leben für unsere Sünden gibt.

Petrus wird vom Teufel dazu manipuliert, Jesus anzuzweifeln. Der Teufel sagt durch Petrus zu Jesus, dass er die Sache leichter nehmen soll, dass er nichts opfern muss, nicht so viel geben, nicht sein Leben hingeben muss.

Liebe Freunde, wenn Gott Sie so führt, dass Sie etwas für sein Reich opfern sollen, dann verlassen Sie sich darauf, dass der Teufel neben Ihnen stehen und mit allen Mitteln versuchen wird, Sie aufzuhalten. Er wird Ihnen den Eindruck vermitteln, dass Sie erst einmal tief durchatmen sollten, dass solcher Feuereifer für Gott nicht nötig ist, dass Sie sich nicht zu sehr verausgaben sollten!

Hören Sie nicht auf ihn! Hören Sie stattdessen lieber auf Gottes Aufforderung, Opfer zu bringen. Sie werden es nicht bereuen!




Ergo: Hört nicht auf Menschen und deren Meinungen, sondern verlasst euch einzig und allein auf den einen, wahren Gott, der euch als Vater im Himmel grenzen- und bedingungslos liebt. Von Ihm kommt ihr und zu Ihm werden wir einst auch wieder gehen, um auf ewig im Himmel Gemeinschaft mit Gott zu haben. Das ist kein Aprilscherz, sondern verbriefte Wahrheit (Offenbarung 21,3).

Nimm Jesus genauso ernst, wie Er dich, als Er für dich und deine Sünden Sein Leben am Kreuz von Golgatha geopfert hat. Ihm hast Du alles zu verdanken: gestern, heute und in Ewigkeit.

Bleib im kleinen treu und bewahre deine persönliche Beziehung zu Jesus als das kostbarste, was du besitzt. Dann kommen alle anderen Dinge im Leben automatisch auf ihren bestimmten Platz. Das ist nicht immer leicht, aber auf jeden Fall jede Mühe wert.
Gottes Segen!
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Dienstag, 25. März 2014

Selbstsicherheit: Der Mensch denkt und Gott lenkt

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In eines Mannes Herzen sind viele Pläne;
aber zustande kommt der Ratschluss des Herrn.

Sprüche 19,21


Warnung vor übergroßer Selbstsicherheit

Passt auf, wenn ihr behauptet: »Heute oder morgen werden wir in eine bestimmte Stadt gehen und ein Jahr dort bleiben. Wir werden dort Geschäfte machen und Gewinne erzielen.«
Woher wollt ihr wissen, was morgen sein wird? Euer Leben gleicht doch dem Nebel am Morgen - schon nach kurzer Zeit ist er wieder verschwunden.
Stattdessen solltet ihr sagen: »Wenn der Herr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun.«
Nun aber seid ihr stolz auf eure eigenen Pläne. Doch solche Angeberei ist durch und durch schlecht.
Denkt daran: Wer das Gute kennt und es nicht tut, der macht sich schuldig.
Jakobus 4,13-17

Die Bibel - Gottes Wort und Testament für die Menschheit - mahnt die Menschen immer wieder vor übergroßer Selbstsicherheit. Keiner weiß, wann die letzte Stunde schlagen wird. Und die Zeit bis dahin sollen wir in Seinem Sinne verbringen, nicht indem wir ständig unseren Vorteil suchen und nach Reichtum streben.
In Gottes Sinne leben bedeutet: Das Gute kennen und das Gute tun.
Beides gründet auf dem "Liebesgebot" von Jesus:
1. Liebe Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und all deinen Gedanken.
2. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Nächstenliebe ist für viele Menschen ein sehr abstraktes Wort. Wann weiß zwar einigermaßen, was es bedeutet, aber nicht, wie es "geht". Dabei ist es ganz einfach: Nächstenliebe ist weniger ein Handlungsschema als eine Herzenseinstellung.


Jesus sagte, dass Johannes der Täufer der größte Mensch sei, der je gelebt habe (Lukas 7,28) und damit meinte er nicht die Körpergröße. Johannes der Täufer war der letzte Prophet der Bibel und der Wegbereiter Jesu. Als "einsamer Rufer in der Wüste" kündigte er das Kommen Jesu an und taufte Ihn sogar als es soweit war.
Mehr darüber in einem anderen Blogpost HIER


Dieser Johannes sagte einen Satz, der die Nächstenliebe und damit das Gute, das Gott von uns will, sehr prägnant und dabei überaus radikal zum Ausdruck bringt:
"Wenn ihr zwei Mäntel (Hemden, Hosen, T-Shirts, Jacken etc. - Anm. des Bloggers) habt, gebt einen den Armen. Wenn ihr zu essen habt, teilt es mit denen, die hungrig sind." (Lukas 3,11)


Also:
Denkt daran: Wer das Gute kennt und es nicht tut, der macht sich schuldig...
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