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Gestern erhielt ich eine ganz liebe Weihnachtskarte von einer noch lieberen Freundin, die mir sehr am Herzen liegt. Neben den selbst verfassten persönlichen Zeilen und den Weihnachtswünschen hatte sie ein Gedicht sorgfältig ausgesucht und in Form eines Weihnachtsbaumes in die Karte eingeklebt:
„Wie wäre es, Gott, wenn ich dieses Jahr in meinem Herzen einen Baum schmücke,
nicht mit Kugeln, sondern mit all den Namen meiner Freunde.
Freunde, die nah sind und in der Ferne.
Die ich jeden Tag sehe und die ich nur selten treffe.
An die ich mich immer erinnere und die ich – manchmal – vergesse.
Die dauerhaften und die gelegentlichen.
Die der schweren Stunden und die der glücklichen.
Die, die ich, ohne es zu wollen, verletzt habe und die, die mich verletzten.
Die, die mir in aller Stille vertraut sind, und die, die ich nur vom Sehen kenne.
Die, die mir wenig schulden, und die, denen ich viel verdanke.
Meine bescheidenen Freunde und meine wichtigen.
Die Namen aller, die meinen Weg kreuzten.
Ein Baum mit tiefen Wurzeln, damit sich ihre Namen nie aus meinem Herzen verlieren.
Mit starken Wurzeln, damit die vergangenen Namen aus aller Zeit sich mit den jetzigen vereinen.
Mit einem warmen Schatten, damit unsere Freundschaft ein Moment der Ruhe sei im Wirbel des Lebens.“
DANKE, dass Du mich zu Deinen Freunden zählst!
DANKE an alle, die meinen Namen auf eine ihrer Kugeln geschrieben haben.
Gesegnete Weihnachten in familiärer Harmonie, Frieden, Freude und Glück!
Losung für den 24.12.2011
Verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich. (Jesaja 26,4)
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen. (Titus 2,11)
Samstag, 24. Dezember 2011
Freitag, 23. Dezember 2011
Kirche sein, statt Kirche gehen!
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Den beiden großen Kirchen in Deutschland droht eine Austrittswelle: Nach einer neuen Umfrage (Oktober 2011) des Heidelberger Sinus-Instituts wollen rund eine Million Menschen in Deutschland aus ihrer Kirche austreten. Zusammen mit denjenigen, die über einen Austritt nachdenken, ergebe sich "ein Schwundpotential von mehr als fünfeinhalb Millionen", schreibt der Sinus-Geschäftsführer Bodo Flaig in der Beilage "Christ und Welt" der Wochenzeitung "Die Zeit".
Bei der repräsentativen Untersuchung wurden 2.000 Menschen ab 14 Jahren befragt. Nach Angaben der Studie lag der Anteil derjenigen, die zum Kirchenaustritt entschlossen sind, bei den Evangelischen bei 3,2 Prozent und bei Katholiken bei 1,6 Prozent. Bei den noch Unentschlossenen erwägen 12,1 Prozent der Protestanten und 9,9 Prozent der Katholiken einen Kirchenaustritt. "Deutschland ist für die christlichen Kirchen zu einem Missionsland geworden", so Flaig.
Im "Apostolischen Glaubensbekenntnis" betet die Christenheit seit dem 5. Jahrhundert n. Chr.: "...Ich glaube an... die heilige katholische (evangelisch: christliche) Kirche,...". Das gesamte christliche Glaubensbekenntnis mit Erläuterungen findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis
Ich selbst war mal katholisch und habe dieser Kirche vor rund 25 Jahren den Rücken gekehrt, weil ich schon damals meinen Glauben und die Dogmen der kath. Kirche nicht miteinander vereinbaren konnte. Heute kann ich es noch viel weniger, denn ich glaube an Jesus, nicht an die Kirche gleich welcher Denomination.
Ich bin für ein freies Leben in Jesus Christus jenseits von Religion, Dogmen, Ritualen und Traditionen. „…wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.“ (2. Korinther 3,17). Jesus hinterließ uns keine Kirche, sondern seinen Geist! Kirche bedeutet, dass Gottes Menschen lernen, Gottes Leben miteinander zu teilen und selbst zu leben. Es geht also um „Kirche sein“ statt „Kirche besuchen“. Gemeinde bzw. funktioniert am besten dort, wo die Menschen auf Jesus ausgerichtet sind und nicht auf eine Kirche. Gott wohnt genauso wenig in menschgemachten Gebäuden wie man Gottes Leben in Ritualen, Vorschriften oder Traditionen finden kann.
Organisierte Kirche ist ein weltlich strukturiertes, institutionelles System, das immer zuerst seinen eigenen Erhalt sucht. Beim diesem Strukturerhalt geht es meist um Macht und Einfluss. Genau darum hat sich Jesus mit seinen Anhängern nie gekümmert. Im neuen Testament geht es nicht um Macht, sondern um gelebte Liebe: zu Gott und den Mitmenschen, d. h. um Beziehung. Unter Beziehung verstehe ich Gemeinde im Sinne von Gemeinschaft - wo und wie auch immer - statt traditionelle Kirche mit Kirchgang sonntags um 10 Uhr.
Wer Jesus kennengelernt hat, wird sein wollen wie Er selbst und Seine Freiheit genießen, statt sich selbst in einem religiösen Gefängnis einzusperren (zu lassen).
Gott möchte eine persönliche Beziehung zu den Menschen auf einer ganz individuellen Ebene. Wer diese Beziehung sucht, wird sie garantiert auch finden – wer anklopft, dem wird aufgetan! Diese Beziehung kann bzw. muss man sich nicht verdienen, denn sie ist ein Geschenk Gottes und hat ihre Grundlage nicht in unseren Werken, sondern im Kreuz Jesu: „Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte" (Römer 3,25).
Jesus ist das Haupt und der Mittelpunkt seiner Gemeinde, die in der Bibel auch der „Leib Christi“ genannt wird: „Christus ist das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde ist sein Leib“ (Kolosser 1,18). Er ist immer das Ziel, nicht Strukturen, Institutionen oder Systeme. Die großen Irrlehren, die den gläubigen Menschen in den vergangen 2.000 Jahren aufgedrängt wurden, kamen von kirchlich organisierten Gruppen mit sogenannten „Leitern“, die von sich behaupteten, sie würden Gottes Gedanken besser kennen als andere Menschen oder wären gar „Gottes Stellvertreter“ auf Erden.
Der himmlische Vater kennt Dich besser, als Du Dich kennst und Er liebt Dich mehr, als Du Dich liebst und Er weiß viel besser, was Du brauchst als Du selbst. Meine persönliche Erfahrung ist: Je mehr ich Ihm vertraue und mich Ihm öffne, desto mehr offenbart Er sich mir, führt und leitet mich, stärkt in mir das Vertrauen, mich jederzeit auf Ihn verlassen zu können, weil Er sich um mich kümmert.
Auf einen kurzen Nenner gebracht:
Don’t go to church – go to Jesus!
Aus der Beziehung zu Jesus ergibt sich alles andere...
Gesegnete Weihnachten!
Den beiden großen Kirchen in Deutschland droht eine Austrittswelle: Nach einer neuen Umfrage (Oktober 2011) des Heidelberger Sinus-Instituts wollen rund eine Million Menschen in Deutschland aus ihrer Kirche austreten. Zusammen mit denjenigen, die über einen Austritt nachdenken, ergebe sich "ein Schwundpotential von mehr als fünfeinhalb Millionen", schreibt der Sinus-Geschäftsführer Bodo Flaig in der Beilage "Christ und Welt" der Wochenzeitung "Die Zeit".
Bei der repräsentativen Untersuchung wurden 2.000 Menschen ab 14 Jahren befragt. Nach Angaben der Studie lag der Anteil derjenigen, die zum Kirchenaustritt entschlossen sind, bei den Evangelischen bei 3,2 Prozent und bei Katholiken bei 1,6 Prozent. Bei den noch Unentschlossenen erwägen 12,1 Prozent der Protestanten und 9,9 Prozent der Katholiken einen Kirchenaustritt. "Deutschland ist für die christlichen Kirchen zu einem Missionsland geworden", so Flaig.
Im "Apostolischen Glaubensbekenntnis" betet die Christenheit seit dem 5. Jahrhundert n. Chr.: "...Ich glaube an... die heilige katholische (evangelisch: christliche) Kirche,...". Das gesamte christliche Glaubensbekenntnis mit Erläuterungen findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis
Ich selbst war mal katholisch und habe dieser Kirche vor rund 25 Jahren den Rücken gekehrt, weil ich schon damals meinen Glauben und die Dogmen der kath. Kirche nicht miteinander vereinbaren konnte. Heute kann ich es noch viel weniger, denn ich glaube an Jesus, nicht an die Kirche gleich welcher Denomination.
Ich bin für ein freies Leben in Jesus Christus jenseits von Religion, Dogmen, Ritualen und Traditionen. „…wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.“ (2. Korinther 3,17). Jesus hinterließ uns keine Kirche, sondern seinen Geist! Kirche bedeutet, dass Gottes Menschen lernen, Gottes Leben miteinander zu teilen und selbst zu leben. Es geht also um „Kirche sein“ statt „Kirche besuchen“. Gemeinde bzw. funktioniert am besten dort, wo die Menschen auf Jesus ausgerichtet sind und nicht auf eine Kirche. Gott wohnt genauso wenig in menschgemachten Gebäuden wie man Gottes Leben in Ritualen, Vorschriften oder Traditionen finden kann.
Organisierte Kirche ist ein weltlich strukturiertes, institutionelles System, das immer zuerst seinen eigenen Erhalt sucht. Beim diesem Strukturerhalt geht es meist um Macht und Einfluss. Genau darum hat sich Jesus mit seinen Anhängern nie gekümmert. Im neuen Testament geht es nicht um Macht, sondern um gelebte Liebe: zu Gott und den Mitmenschen, d. h. um Beziehung. Unter Beziehung verstehe ich Gemeinde im Sinne von Gemeinschaft - wo und wie auch immer - statt traditionelle Kirche mit Kirchgang sonntags um 10 Uhr.
Wer Jesus kennengelernt hat, wird sein wollen wie Er selbst und Seine Freiheit genießen, statt sich selbst in einem religiösen Gefängnis einzusperren (zu lassen).
Gott möchte eine persönliche Beziehung zu den Menschen auf einer ganz individuellen Ebene. Wer diese Beziehung sucht, wird sie garantiert auch finden – wer anklopft, dem wird aufgetan! Diese Beziehung kann bzw. muss man sich nicht verdienen, denn sie ist ein Geschenk Gottes und hat ihre Grundlage nicht in unseren Werken, sondern im Kreuz Jesu: „Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte" (Römer 3,25).
Jesus ist das Haupt und der Mittelpunkt seiner Gemeinde, die in der Bibel auch der „Leib Christi“ genannt wird: „Christus ist das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde ist sein Leib“ (Kolosser 1,18). Er ist immer das Ziel, nicht Strukturen, Institutionen oder Systeme. Die großen Irrlehren, die den gläubigen Menschen in den vergangen 2.000 Jahren aufgedrängt wurden, kamen von kirchlich organisierten Gruppen mit sogenannten „Leitern“, die von sich behaupteten, sie würden Gottes Gedanken besser kennen als andere Menschen oder wären gar „Gottes Stellvertreter“ auf Erden.
Der himmlische Vater kennt Dich besser, als Du Dich kennst und Er liebt Dich mehr, als Du Dich liebst und Er weiß viel besser, was Du brauchst als Du selbst. Meine persönliche Erfahrung ist: Je mehr ich Ihm vertraue und mich Ihm öffne, desto mehr offenbart Er sich mir, führt und leitet mich, stärkt in mir das Vertrauen, mich jederzeit auf Ihn verlassen zu können, weil Er sich um mich kümmert.
Auf einen kurzen Nenner gebracht:
Don’t go to church – go to Jesus!
Aus der Beziehung zu Jesus ergibt sich alles andere...
Gesegnete Weihnachten!
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Freue Dich, Christkind kommt bald: knockin' on heaven's door
.
Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue Dich, Christkind kommt bald!
In den Herzen ist's warm,
still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald!
Bald ist Heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht.
Hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald!"
Manche "Weihnachtslieder" entfalten Ihre Wirkung erst, wenn man Sie aufmerksam und sorgfältig liest - obwohl man sie vielleicht schon oft gesungen hat. So erging es mir heute, als ich den Weihnachtsbrief eines Freundes erhielt, in dem dieses Lied zitiert wurde. Als Motiv hatte er "Still und starr ruht der See" gewählt, denn es waren drei kleine Segelboote auf einem See abgebildet. Am stärksten hat mich jedoch die Zeile "Freue Dich, Christkind kommt bald!" angesprochen, denn darum geht es ja an Weihnachten - nicht um Segelboote...
Die Botschaft von "Weihnachten" unter die Leute zu bringen, ist mir ein äußerst wichtiges Anliegen. Aber nicht nur in der Adventszeit, sondern 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag (365/24/7). "Mit dem Herzen glaubt man, mit dem Mund bekennt man", sagt die Bibel in Römer 10,9-10. Und in Lukas 6,45: "...Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund".
In der Weihnachtszeit sind die Menschen offener für das Thema, aber immer auch nur bis zu einem gewissen Grad. Geht man auf irgendeinen der zahlreichen Weihnachtsmärkte in diesem Land und unterhält sich mit den Menschen, stößt das Thema vom Ursprung und der Botschaft von Weihnachten, meist auf wenig Interesse - egal wie man es verpackt, wie vorsichtig man es anspricht oder wie intelligent man das Gespräch führt. Damit meine ich nicht sog. "missionieren", sondern nur eine unverfängliche Unterhaltung, in der das Wort "Jesus" fällt. Um dessen Geburtstag dreht es sich ja!
An Weihnachten erhalten die Menschen das größte Geschenk, aber sie wollen es nicht auspacken. Sie beschäftigen sich lieber mit den Geschenken, die sich sich selbst unter den "Christbaum" gelegt haben. Der Zugang zu diesem Glaubensthema hängt untrennbar mit dem individuellen Gottesbild zusammen. Dieses wurde in unserer Gesellschaft i.d.R. von der Kirche, den Religionslehrern und dem eigenen Vaterbild (!) geprägt. Dieses Gottesbild kann auch von gesellschaftlichen Strömungen beeinflusst sein und wird u. U. von Generation zu Generation weitergegeben.
Wegen eines falschen Gottesbildes haben viele Menschen Angst vor Gott, weil sie insgeheim wissen, dass sie Sünder sind. Sünde ist all das, was den Menschen von Gott trennt! Jetzt haben sie Furcht vor dem himmlischen Vater wie ein Schulkind Angst vor dem eigenen Vater hat, wenn es aus der Schule eine Note 5 nach Hause bringt. Es ist die Angst vor Strafe, die die Menschen hindert, zu Gott zu kommen. Doch dabei ist es genau umgekehrt!
Die "Heilige Schrift" sagt, dass "Gott Liebe ist" (1. Johannes 4,8 & 16) und viel, viel besser als jeder irdische Vater jemals sein kann (Matthäus 7,11). Sein Handeln ist immer von Liebe erfüllt: "Denn Gott hat die Welt (Menschen) so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn (Jesus) hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). Durch Jesus reicht Er uns seine Hand zur Versöhnung: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14,6).
Jesus ist die Tür zum Himmel (Johannes 10,9), wer durch sie hindurchgeht - im übertragenden Sinn - wird gerettet. Und gleichzeitig ist Jesus derjenige, der bei uns anklopft, weil er uns liebt und retten möchte: "Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen" (Offenbarung 3,20). Er lässt nichts unversucht, doch man muss Ihn rufen hören wollen.
Weihnachten: Gott schickt seinen Sohn aus Liebe in diese schuldbeladene Welt, um sie zu retten. Und Jesus gibt sein Leben, um uns zu erlösen. Er hat die Strafe stellvertretend für uns auf sich genommen, damit wir frei von jeder Schuld, Strafe und Angst sein können: "Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte" (Römer 3,25). Oder: "Seine Gnade ist so groß, dass er unsere Freiheit mit dem Blut seines Sohnes erkauft hat, sodass uns unsere Sünden vergeben sind" (Epheser 1,7).
Die Angst vor Gott und seiner Strafe ist also unberechtigt, wenn wir zu Ihm kommen und anerkennen, dass Jesus unsere Schuld getilgt hat - ein für allemal! Der Weg zu Gott ist einfach: "Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden. Denn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft." (Matthäus 7,7-8). Jeder hat Zugang, keiner muss draussen bleiben. Doch der erste Schritt muss von uns kommen. Gott zwingt niemanden! Wir leben in der Freiheit, an seiner Himmelstür anzuklopfen oder weiterzugehen.
Zum Abschluss halte ich es mit dem Völkerapostel Paulus: "Alles, was wir tun und sagen, liebe Freunde, soll euch Mut machen" (2. Korinther 12,19). Ich möchte niemanden "missionieren" oder "bekehren", sondern 365/24/7 Mut machen, bei Gott anzuklopfen.
Gott kann man nicht beweisen und man kann nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt - aber jeder kann seine eigenen Erfahrungen mit Gott machen, wenn man anklopft und einem die Tür geöffnet wurde...
Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue Dich, Christkind kommt bald!
In den Herzen ist's warm,
still schweigt Kummer und Harm.
Sorge des Lebens verhallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald!
Bald ist Heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht.
Hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald!"
Manche "Weihnachtslieder" entfalten Ihre Wirkung erst, wenn man Sie aufmerksam und sorgfältig liest - obwohl man sie vielleicht schon oft gesungen hat. So erging es mir heute, als ich den Weihnachtsbrief eines Freundes erhielt, in dem dieses Lied zitiert wurde. Als Motiv hatte er "Still und starr ruht der See" gewählt, denn es waren drei kleine Segelboote auf einem See abgebildet. Am stärksten hat mich jedoch die Zeile "Freue Dich, Christkind kommt bald!" angesprochen, denn darum geht es ja an Weihnachten - nicht um Segelboote...
Die Botschaft von "Weihnachten" unter die Leute zu bringen, ist mir ein äußerst wichtiges Anliegen. Aber nicht nur in der Adventszeit, sondern 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag (365/24/7). "Mit dem Herzen glaubt man, mit dem Mund bekennt man", sagt die Bibel in Römer 10,9-10. Und in Lukas 6,45: "...Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund".
In der Weihnachtszeit sind die Menschen offener für das Thema, aber immer auch nur bis zu einem gewissen Grad. Geht man auf irgendeinen der zahlreichen Weihnachtsmärkte in diesem Land und unterhält sich mit den Menschen, stößt das Thema vom Ursprung und der Botschaft von Weihnachten, meist auf wenig Interesse - egal wie man es verpackt, wie vorsichtig man es anspricht oder wie intelligent man das Gespräch führt. Damit meine ich nicht sog. "missionieren", sondern nur eine unverfängliche Unterhaltung, in der das Wort "Jesus" fällt. Um dessen Geburtstag dreht es sich ja!
An Weihnachten erhalten die Menschen das größte Geschenk, aber sie wollen es nicht auspacken. Sie beschäftigen sich lieber mit den Geschenken, die sich sich selbst unter den "Christbaum" gelegt haben. Der Zugang zu diesem Glaubensthema hängt untrennbar mit dem individuellen Gottesbild zusammen. Dieses wurde in unserer Gesellschaft i.d.R. von der Kirche, den Religionslehrern und dem eigenen Vaterbild (!) geprägt. Dieses Gottesbild kann auch von gesellschaftlichen Strömungen beeinflusst sein und wird u. U. von Generation zu Generation weitergegeben.
Wegen eines falschen Gottesbildes haben viele Menschen Angst vor Gott, weil sie insgeheim wissen, dass sie Sünder sind. Sünde ist all das, was den Menschen von Gott trennt! Jetzt haben sie Furcht vor dem himmlischen Vater wie ein Schulkind Angst vor dem eigenen Vater hat, wenn es aus der Schule eine Note 5 nach Hause bringt. Es ist die Angst vor Strafe, die die Menschen hindert, zu Gott zu kommen. Doch dabei ist es genau umgekehrt!
Die "Heilige Schrift" sagt, dass "Gott Liebe ist" (1. Johannes 4,8 & 16) und viel, viel besser als jeder irdische Vater jemals sein kann (Matthäus 7,11). Sein Handeln ist immer von Liebe erfüllt: "Denn Gott hat die Welt (Menschen) so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn (Jesus) hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). Durch Jesus reicht Er uns seine Hand zur Versöhnung: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14,6).
Jesus ist die Tür zum Himmel (Johannes 10,9), wer durch sie hindurchgeht - im übertragenden Sinn - wird gerettet. Und gleichzeitig ist Jesus derjenige, der bei uns anklopft, weil er uns liebt und retten möchte: "Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen" (Offenbarung 3,20). Er lässt nichts unversucht, doch man muss Ihn rufen hören wollen.
Weihnachten: Gott schickt seinen Sohn aus Liebe in diese schuldbeladene Welt, um sie zu retten. Und Jesus gibt sein Leben, um uns zu erlösen. Er hat die Strafe stellvertretend für uns auf sich genommen, damit wir frei von jeder Schuld, Strafe und Angst sein können: "Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte" (Römer 3,25). Oder: "Seine Gnade ist so groß, dass er unsere Freiheit mit dem Blut seines Sohnes erkauft hat, sodass uns unsere Sünden vergeben sind" (Epheser 1,7).
Die Angst vor Gott und seiner Strafe ist also unberechtigt, wenn wir zu Ihm kommen und anerkennen, dass Jesus unsere Schuld getilgt hat - ein für allemal! Der Weg zu Gott ist einfach: "Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden. Denn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft." (Matthäus 7,7-8). Jeder hat Zugang, keiner muss draussen bleiben. Doch der erste Schritt muss von uns kommen. Gott zwingt niemanden! Wir leben in der Freiheit, an seiner Himmelstür anzuklopfen oder weiterzugehen.
Zum Abschluss halte ich es mit dem Völkerapostel Paulus: "Alles, was wir tun und sagen, liebe Freunde, soll euch Mut machen" (2. Korinther 12,19). Ich möchte niemanden "missionieren" oder "bekehren", sondern 365/24/7 Mut machen, bei Gott anzuklopfen.
Gott kann man nicht beweisen und man kann nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt - aber jeder kann seine eigenen Erfahrungen mit Gott machen, wenn man anklopft und einem die Tür geöffnet wurde...
Montag, 19. Dezember 2011
Weihnachten wird NICHT unterm Baum entschieden!
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Heute möchte ich Euch meine Lieblingsgeschichte für Weihnachten 2011 wiedergeben (Quelle: "Weihnachten ist mehr - von Windeln, Wundern und Weisen", SCM Hänssler Verlag), die dieses Jahr bereits zu verschiedenen weihnachtlichen Anlässen verlesen wurde und noch wird:
Weihnachten - und dann?
Weihnachten ist das Fest in der westlichen Welt. Kinder erwarten fiebernd den Tag der Geschenke, Erwachsene freuen sich über die Gelegenheit, die Familie zu treffen. Doch jedes Jahr ist die Zeit zum Jahresende auch eine Zeit der dunklen Depressionen, der hässlichen Streitigkeiten und der schrecklichsten Selbstmorde.
Abseits von allem Konsumwahn, dem wir fast hilflos verfallen, sehen viele Menschen im Fest der Feste keinen Sinn. Mehr noch, es ist ihnen ein Anlass zur Frustration geworden. Warum? Weil das "Fest der Liebe" in einer Zeit der Trennungen und des Alleinseins wie blanker Hohn erscheint? Oder weil die Einsamkeit unerträglich wird, wenn die anderen zur Familienfeier schreiten? Kann Weihnachten heute noch einen Sinn haben?
Wir sollten uns vergegenwärtigen, dass es eine Erfindung unserer Vorväter ist, Weihnachten zum wichtigsten Fest des Jahres zu machen. Diese Erhebung hat nichts mit der biblischen Wahrheit zu tun. Natürlich gebührt es Jesus anlässlich seiner Geburt ein Fest zu feiern, und natürlich ist es gut, wenn wir uns daran erinnern. Aber Gott ist bei Weihnachten nicht stehen geblieben. Selbst wenn in dieser Nacht schon einige wenige Menschen verstanden haben, dass das Baby der Retter der Welt ist, so hat sich dies doch erst Jahre später erwiesen.
Jesus war ungefähr 30 Jahre alt, als er öffentlich zu wirken begann, und er tat dies für drei Jahre. In dieser Zeit heilte er unzählige Kranke von schwersten Gebrechen, gab Kraftlosen neuen Mut und erzählte von Gott und der Liebe, die er zu den Menschen hat. Scharen von Menschen folgten Jesus, dem Mann, der nicht ins Bild der jüdischen Gesellschaft und noch weniger in das des erwarteten Messias, des Retters, passte.
Deshalb ließen erboste Führer des jüdischen Volkes Jesus hinrichten. Er starb am Kreuz - das feiern wir zu Ostern (und erst langsam begreifen die Hersteller von Konsumartikel, dass sich auch mit diesem Fest trefflich Geld verdienen lässt). Doch der Tod von Jesus war keine Niederlage, sondern entsprach Gottes Plan. Jesus starb, damit alle Menschen leben können. Damit keiner mehr aufgrund seiner Schuld den gerechtfertigten Tod sterben muss. Denn jeder Mensch ist vor Gott schuldig geworden und es reicht Gott nicht, wenn man trotzdem ein guter Mensch ist. Dass wusste Jesus und da er ohne Schuld war als Gottes Sohn, hat er den Tod stellvertretend für alle anderen Menschen ertragen. Allein.
Doch auch mit dem Tod von Jesus ist seine Geschichte noch nicht zu Ende. Jesus steht von den Toten auf und nimmt damit dem Tod die Macht. Damit befreit er jeden Menschen, der ihm vertraut, zum Leben. Auch heute noch, denn Jesus lebt immer noch. Kaum zu glauben? Ja, das mag sein. Aber, wer erlebt, wie Jesus die Einsamkeit und Härte unseres Lebens verändert, der kann glauben. Und Jesus tut das gern.
Persönliche Anmerkung:
Das ist die wahre Geschichte von Jesus, der vom Himmel auf die Erde kam (Johannes 3,13), um für die Menschen sein Leben als Lösegeld zu geben (Matthäus 20,28). So wie ein Lösegeld, mit dem man zu seiner Zeit Sklaven freikaufte. Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an Jesus glaubt, nicht verloren geht, sondern gerettet wird und ewiges Leben hat (Johannes 3,16).
Jesus kam in diese Welt, um den Menschen den himmlischen Vater zu offenbaren (Johannes 14,7 und 10) und um Verlorene zu suchen und zu retten (Lukas 19,10). Alle, die an Jesus glauben, waren verloren und sind nun gerettet - für immer und ewig (Galater 3,24). Ihnen hat der Vater einen Platz im Himmel versprochen (Johannes 14,2).
Die wahre Bedeutung dieses Ereignisses ist nur vom Ende der Geschichte her zu verstehen. Weihnachten wird nicht "unterm Baum entschieden" (Media Markt-Werbung), sondern wurde bereits in der Krippe von Bethlehem entschieden - von Gott höchstpersönlich. Es ist die Geburtstagsparty von Jesus, dem Christus, Erlöser, Heiland und Retter (Lukas 2,11 u. a.) der Welt! Mit Jesu Geburt beginnt die größte Rettungsaktion der Menschheit und diese entspringt ursächlich der größten Liebesgeschichte aller Zeiten: Gott kommt aus Liebe zu den Menschen, um sie zu retten! Vor diesem Hintergrund hat Weihnachten wahrhaftig den Titel "Fest der Liebe" verdient.

Gegenkampagne zur Media-Markt-Werbung von der christuskirche.de, die auch in Facebook zu finden ist.
Heute möchte ich Euch meine Lieblingsgeschichte für Weihnachten 2011 wiedergeben (Quelle: "Weihnachten ist mehr - von Windeln, Wundern und Weisen", SCM Hänssler Verlag), die dieses Jahr bereits zu verschiedenen weihnachtlichen Anlässen verlesen wurde und noch wird:
Weihnachten - und dann?
Weihnachten ist das Fest in der westlichen Welt. Kinder erwarten fiebernd den Tag der Geschenke, Erwachsene freuen sich über die Gelegenheit, die Familie zu treffen. Doch jedes Jahr ist die Zeit zum Jahresende auch eine Zeit der dunklen Depressionen, der hässlichen Streitigkeiten und der schrecklichsten Selbstmorde.
Abseits von allem Konsumwahn, dem wir fast hilflos verfallen, sehen viele Menschen im Fest der Feste keinen Sinn. Mehr noch, es ist ihnen ein Anlass zur Frustration geworden. Warum? Weil das "Fest der Liebe" in einer Zeit der Trennungen und des Alleinseins wie blanker Hohn erscheint? Oder weil die Einsamkeit unerträglich wird, wenn die anderen zur Familienfeier schreiten? Kann Weihnachten heute noch einen Sinn haben?
Wir sollten uns vergegenwärtigen, dass es eine Erfindung unserer Vorväter ist, Weihnachten zum wichtigsten Fest des Jahres zu machen. Diese Erhebung hat nichts mit der biblischen Wahrheit zu tun. Natürlich gebührt es Jesus anlässlich seiner Geburt ein Fest zu feiern, und natürlich ist es gut, wenn wir uns daran erinnern. Aber Gott ist bei Weihnachten nicht stehen geblieben. Selbst wenn in dieser Nacht schon einige wenige Menschen verstanden haben, dass das Baby der Retter der Welt ist, so hat sich dies doch erst Jahre später erwiesen.
Jesus war ungefähr 30 Jahre alt, als er öffentlich zu wirken begann, und er tat dies für drei Jahre. In dieser Zeit heilte er unzählige Kranke von schwersten Gebrechen, gab Kraftlosen neuen Mut und erzählte von Gott und der Liebe, die er zu den Menschen hat. Scharen von Menschen folgten Jesus, dem Mann, der nicht ins Bild der jüdischen Gesellschaft und noch weniger in das des erwarteten Messias, des Retters, passte.
Deshalb ließen erboste Führer des jüdischen Volkes Jesus hinrichten. Er starb am Kreuz - das feiern wir zu Ostern (und erst langsam begreifen die Hersteller von Konsumartikel, dass sich auch mit diesem Fest trefflich Geld verdienen lässt). Doch der Tod von Jesus war keine Niederlage, sondern entsprach Gottes Plan. Jesus starb, damit alle Menschen leben können. Damit keiner mehr aufgrund seiner Schuld den gerechtfertigten Tod sterben muss. Denn jeder Mensch ist vor Gott schuldig geworden und es reicht Gott nicht, wenn man trotzdem ein guter Mensch ist. Dass wusste Jesus und da er ohne Schuld war als Gottes Sohn, hat er den Tod stellvertretend für alle anderen Menschen ertragen. Allein.
Doch auch mit dem Tod von Jesus ist seine Geschichte noch nicht zu Ende. Jesus steht von den Toten auf und nimmt damit dem Tod die Macht. Damit befreit er jeden Menschen, der ihm vertraut, zum Leben. Auch heute noch, denn Jesus lebt immer noch. Kaum zu glauben? Ja, das mag sein. Aber, wer erlebt, wie Jesus die Einsamkeit und Härte unseres Lebens verändert, der kann glauben. Und Jesus tut das gern.
Persönliche Anmerkung:
Das ist die wahre Geschichte von Jesus, der vom Himmel auf die Erde kam (Johannes 3,13), um für die Menschen sein Leben als Lösegeld zu geben (Matthäus 20,28). So wie ein Lösegeld, mit dem man zu seiner Zeit Sklaven freikaufte. Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an Jesus glaubt, nicht verloren geht, sondern gerettet wird und ewiges Leben hat (Johannes 3,16).
Jesus kam in diese Welt, um den Menschen den himmlischen Vater zu offenbaren (Johannes 14,7 und 10) und um Verlorene zu suchen und zu retten (Lukas 19,10). Alle, die an Jesus glauben, waren verloren und sind nun gerettet - für immer und ewig (Galater 3,24). Ihnen hat der Vater einen Platz im Himmel versprochen (Johannes 14,2).

Die wahre Bedeutung dieses Ereignisses ist nur vom Ende der Geschichte her zu verstehen. Weihnachten wird nicht "unterm Baum entschieden" (Media Markt-Werbung), sondern wurde bereits in der Krippe von Bethlehem entschieden - von Gott höchstpersönlich. Es ist die Geburtstagsparty von Jesus, dem Christus, Erlöser, Heiland und Retter (Lukas 2,11 u. a.) der Welt! Mit Jesu Geburt beginnt die größte Rettungsaktion der Menschheit und diese entspringt ursächlich der größten Liebesgeschichte aller Zeiten: Gott kommt aus Liebe zu den Menschen, um sie zu retten! Vor diesem Hintergrund hat Weihnachten wahrhaftig den Titel "Fest der Liebe" verdient.

Gegenkampagne zur Media-Markt-Werbung von der christuskirche.de, die auch in Facebook zu finden ist.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Schon aufgestanden?
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Lieber Gott,
bis jetzt geht’s mir gut!
Ich habe noch nicht getratscht, die Beherrschung verloren,
war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen.
Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet.
Aber in etwa in einer Minute werde ich aus dem Bett klettern
und dann brauche ich wirklich Deine Hilfe…
Verfasser unbekannt, Quelle: „Der andere Advent 2011/2012“
Lieber Gott,
bis jetzt geht’s mir gut!
Ich habe noch nicht getratscht, die Beherrschung verloren,
war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen.
Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet.
Aber in etwa in einer Minute werde ich aus dem Bett klettern
und dann brauche ich wirklich Deine Hilfe…
Verfasser unbekannt, Quelle: „Der andere Advent 2011/2012“
Freitag, 9. Dezember 2011
Umfrage: Nur jeder Zweite verbindet Weihnachten mit Geburt Jesu Christi
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(Quelle: www.jesus.de) Auch 2011 bleibt Weihnachten für die meisten Deutschen ein positiv besetztes Familienfest. Dies geht aus einer aktuellen Studie der "Stiftung für Zukunftsfragen" hervor, die am Freitag in Hamburg vorgestellt wurde.
(Quelle: www.jesus.de) Auch 2011 bleibt Weihnachten für die meisten Deutschen ein positiv besetztes Familienfest. Dies geht aus einer aktuellen Studie der "Stiftung für Zukunftsfragen" hervor, die am Freitag in Hamburg vorgestellt wurde.
Die Stiftung hat dazu 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ befragt: Die meisten von ihnen wollen Weihnachten gemeinsam mit der Familie bei geschmücktem Christbaum feiern, sich gegenseitig beschenken und gutes Essen genießen.
78 Prozent der Befragten denken bei Weihnachten zuerst an den geschmückten Baum. Lediglich sieben Prozent weniger antworteten, dass sie Weihnachten als Zeit mit der Familie genießen und mit gegenseitigen Geschenken verbinden. 67 Prozent assoziieren mit dem Fest Gemütlichkeit und geschmückte Geschäfte in den Innenstädten.
Nur gut jeder Zweite (53 Prozent) antwortete, dass es sich bei Weihnachten um einen christlichen Feiertag handelt. Damit liegt diese Antwort knapp vor "Ruhe und Besinnlichkeit" (52 Prozent). Vier von zehn Antworten wiesen auf die Geburt Jesu Christi (41 Prozent) hin. Jeder Dritte verbindet mit dem Christfest den Kirchgang. Eher negative Antworten waren Einkaufs- und Besorgungsstress (36 Prozent), Kitsch (17 Prozent) oder Familienstreit (7 Prozent).
Ost-West-Schere
Auffällig im Umfrageergebnis sind die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Während im Osten die Gemütlichkeit (7 Prozentpunkte mehr als in Westdeutschland), das Fest der Liebe oder die Besinnlichkeit (jeweils +3) stärker betont werden, nennen die Westdeutschen deutlich häufiger religiöse Assoziationen wie christlicher Feiertag (+24 Prozentpunkte gegenüber Ostdeutschland), die Geburt Jesu Christi (+28) oder auch den Kirchgang (+23). Den Kirchgang wiederum schätzen die Landbewohner mehr als die Städter. Menschen in Städten denken mehr an gute Gespräche und geschmückte Geschäfte.
Für Geringverdiener mit unter 1.000 Euro Nettoeinkommen im Monat spielen Liebe, Gemütlichkeit und gutes Essen eine Rolle. Besserverdienern kommen dagegen eher Spenden und Kitsch in den Sinn. Einsamkeit verbinden zumeist Singles mit Weihnachten. Während die Generation unter 30 am häufigsten an Kitsch, aber auch an Geschenke denkt, sind den Älteren über 55 Jahre der Gedanke an Jesu Geburt wichtiger. In der mittleren Lebensphase zwischen 25 und 49 Jahren werden strahlende Kinderaugen mit dem Fest verbunden.
In unsicheren Zeiten die Nähe zu Gott suchen
Aus Sicht von Ulrich Reinhardt, dem wissenschaftliche Leiter der Stiftung, entdeckten besonders die Westdeutschen die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes wieder. Die vollen Kirchen an den Feiertagen verdeutlichen die christliche Bedeutung und auch im Jahresvergleich zu 2010 bestätige sich diese Beobachtung. "Gerade in unsicheren Zeiten besinnen sich die Menschen und suchen die Nähe der Familie sowie zu Gott", wird er in der Mitteilung der Stiftung zitiert. Was die Deutschen zudem eint, seien positiven Gedanken an das Fest: Zu Weihnachten findet etwas Schönes statt, fernab vom Alltagstrott und dem alltäglichen Stress.
Die Stiftung für Zukunftsfragen ist eine Initiative von "British American Tobacco", die sich auf wissenschaftlicher Basis mit Zukunftsfragen beschäftigt und versucht nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Sie versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Öffentlichkeit und Politik.
78 Prozent der Befragten denken bei Weihnachten zuerst an den geschmückten Baum. Lediglich sieben Prozent weniger antworteten, dass sie Weihnachten als Zeit mit der Familie genießen und mit gegenseitigen Geschenken verbinden. 67 Prozent assoziieren mit dem Fest Gemütlichkeit und geschmückte Geschäfte in den Innenstädten.
Nur gut jeder Zweite (53 Prozent) antwortete, dass es sich bei Weihnachten um einen christlichen Feiertag handelt. Damit liegt diese Antwort knapp vor "Ruhe und Besinnlichkeit" (52 Prozent). Vier von zehn Antworten wiesen auf die Geburt Jesu Christi (41 Prozent) hin. Jeder Dritte verbindet mit dem Christfest den Kirchgang. Eher negative Antworten waren Einkaufs- und Besorgungsstress (36 Prozent), Kitsch (17 Prozent) oder Familienstreit (7 Prozent).
Ost-West-Schere
Auffällig im Umfrageergebnis sind die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Während im Osten die Gemütlichkeit (7 Prozentpunkte mehr als in Westdeutschland), das Fest der Liebe oder die Besinnlichkeit (jeweils +3) stärker betont werden, nennen die Westdeutschen deutlich häufiger religiöse Assoziationen wie christlicher Feiertag (+24 Prozentpunkte gegenüber Ostdeutschland), die Geburt Jesu Christi (+28) oder auch den Kirchgang (+23). Den Kirchgang wiederum schätzen die Landbewohner mehr als die Städter. Menschen in Städten denken mehr an gute Gespräche und geschmückte Geschäfte.
Für Geringverdiener mit unter 1.000 Euro Nettoeinkommen im Monat spielen Liebe, Gemütlichkeit und gutes Essen eine Rolle. Besserverdienern kommen dagegen eher Spenden und Kitsch in den Sinn. Einsamkeit verbinden zumeist Singles mit Weihnachten. Während die Generation unter 30 am häufigsten an Kitsch, aber auch an Geschenke denkt, sind den Älteren über 55 Jahre der Gedanke an Jesu Geburt wichtiger. In der mittleren Lebensphase zwischen 25 und 49 Jahren werden strahlende Kinderaugen mit dem Fest verbunden.
In unsicheren Zeiten die Nähe zu Gott suchen
Aus Sicht von Ulrich Reinhardt, dem wissenschaftliche Leiter der Stiftung, entdeckten besonders die Westdeutschen die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes wieder. Die vollen Kirchen an den Feiertagen verdeutlichen die christliche Bedeutung und auch im Jahresvergleich zu 2010 bestätige sich diese Beobachtung. "Gerade in unsicheren Zeiten besinnen sich die Menschen und suchen die Nähe der Familie sowie zu Gott", wird er in der Mitteilung der Stiftung zitiert. Was die Deutschen zudem eint, seien positiven Gedanken an das Fest: Zu Weihnachten findet etwas Schönes statt, fernab vom Alltagstrott und dem alltäglichen Stress.
Die Stiftung für Zukunftsfragen ist eine Initiative von "British American Tobacco", die sich auf wissenschaftlicher Basis mit Zukunftsfragen beschäftigt und versucht nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Sie versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Öffentlichkeit und Politik.
Montag, 5. Dezember 2011
„Freue Dich o Christenheit!“ - ich auf jeden Fall!
.
Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu, doch sein Höhepunkt steht noch vor der Tür: Weihnachten. Zeit ist objektiv, aber dabei doch subjektiv und auch relativ. Jeder empfindet die Zeit anders. Die Welt dreht sich anscheinend immer schneller und ist in Bewegung wie nie zuvor – ständig gibt es neue Krisen, Kriege und Katastrophen.
Das Jahr 2011 hat viele Ereignisse gebracht – gute, weniger gute, wichtige und auch belanglose. Im Gegensatz dazu ist die rund 2.000 Jahre alte Weihnachtsgeschichte auch heute noch brandaktuell und hat nichts von ihrer Kraft verloren. An der Geburtsstunde Jesu orientiert sich die ganze Zeitrechnung der Welt. Deshalb leben wir im Jahr 2011 n. Chr. Das zeigt, dass es sich beim Advent Jesu nicht um ein frommes Märchen, sondern um eine historische Tatsache handelt.
„Fußball ist mehr als ein 1:0“ und Weihnachten ist mehr als Geschenke, Christbaum, Weihnachtsmarkt, Lichterketten und als ein „Fest der Liebe“. Weihnachten ist das Fest der westlichen Welt und steht an der Spitze der Konsumstatistik.
Weihnachten bedeutet aber auch Besinnlichkeit und die existenzielle Botschaft vom Advent zu erfassen: Jesus Christus kommt als Heiland, als Retter zur Welt – Gott ist in seinem Sohn Mensch geworden, um uns Menschen zu suchen und zu retten.
Weihnachten ist der Start der größten Rettungsaktion aller Zeiten. Das ist die wichtigste Weihnachtsbotschaft. Und das größte Geschenk zugleich: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Das ist der Extrakt des Evangeliums, der frohen Botschaft. Das ist besser als alle Geschenke, die man unter den Weihnachtsbaum legen, die man als Schmuck tragen oder in der Garage parken kann.
Die Liebesbotschaft Gottes „Euch ist heute der Heiland geboren“ gilt allen Menschen an jedem Ort dieser Welt. Deshalb dürfen wir zu Recht: „Freue Dich o Christenheit!“ im Weihnachtslied „O du fröhliche“ singen. Jesus ist die gute Nachricht vom Himmel. Von dort kam Er und dorthin ging Er nach Seiner Auferstehung wieder zurück. Trotzdem ist Er den Menschen ganz nah: Durch Seinen Heiligen Geist möchte Er in uns wohnen und bei uns sein bis ans Ende der Zeit.
Mein besonderer Dank gilt all den Menschen, die mich in diesem für mich persönlich äußerst schwierigen Jahr 2011 ausgehalten, unterstützt, gestärkt und ermutigt haben. 2011 war eine echte Grenzerfahrung. Die alte Weisheit „Der Mensch denkt und Gott lenkt“ hat für mich eine ganz neue, tiefere Bedeutung erhalten. Ihm konnte ich mich allezeit anvertrauen, Er war immer bei mir und von Ihm wusste ich mich immer getragen. Im Vertrauen auf Ihn konnte ich Krisen überwinden – durch Ihn und mit Ihm. Wenn ich nicht mehr weiter wusste, habe ich alles in Seine Hände gelegt. Er hat immer das Beste für mich daraus gemacht, mich nie enttäuscht.
Wer seine eigene Mitte im Glauben an Jesus hat, kann sich selbst und sein Leben bedingungslos annehmen. Dann ist das Dasein keine Frage mehr von äußeren Umständen und Bedingungen, sondern ob ich bei mir selber bin. Wenn ich mich von Gott angenommen und bedingungslos geliebt fühle, kann mir das Leben nichts mehr anhaben. Das Leben ist keine Problemzone mehr!
Diese Lebenseinstellung hat mir eine neue Dimension eröffnet: Jesus ist die Quelle des Lebens – auch in mir selbst. Er ist eine Quelle, die nie versiegt!
Wer im Leben auf Gott baut, baut sein Leben auf einen starken Felsen - ein Fundament, das sicher trägt und ewig hält. Auch, wenn die Stürme und Fluten noch so stark sind...
Ich wünsche Euch eine schöne und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute - insbesondere Gesundheit - für 2012!
Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu, doch sein Höhepunkt steht noch vor der Tür: Weihnachten. Zeit ist objektiv, aber dabei doch subjektiv und auch relativ. Jeder empfindet die Zeit anders. Die Welt dreht sich anscheinend immer schneller und ist in Bewegung wie nie zuvor – ständig gibt es neue Krisen, Kriege und Katastrophen.
Das Jahr 2011 hat viele Ereignisse gebracht – gute, weniger gute, wichtige und auch belanglose. Im Gegensatz dazu ist die rund 2.000 Jahre alte Weihnachtsgeschichte auch heute noch brandaktuell und hat nichts von ihrer Kraft verloren. An der Geburtsstunde Jesu orientiert sich die ganze Zeitrechnung der Welt. Deshalb leben wir im Jahr 2011 n. Chr. Das zeigt, dass es sich beim Advent Jesu nicht um ein frommes Märchen, sondern um eine historische Tatsache handelt.
„Fußball ist mehr als ein 1:0“ und Weihnachten ist mehr als Geschenke, Christbaum, Weihnachtsmarkt, Lichterketten und als ein „Fest der Liebe“. Weihnachten ist das Fest der westlichen Welt und steht an der Spitze der Konsumstatistik.
Weihnachten bedeutet aber auch Besinnlichkeit und die existenzielle Botschaft vom Advent zu erfassen: Jesus Christus kommt als Heiland, als Retter zur Welt – Gott ist in seinem Sohn Mensch geworden, um uns Menschen zu suchen und zu retten.
Weihnachten ist der Start der größten Rettungsaktion aller Zeiten. Das ist die wichtigste Weihnachtsbotschaft. Und das größte Geschenk zugleich: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Das ist der Extrakt des Evangeliums, der frohen Botschaft. Das ist besser als alle Geschenke, die man unter den Weihnachtsbaum legen, die man als Schmuck tragen oder in der Garage parken kann.
Die Liebesbotschaft Gottes „Euch ist heute der Heiland geboren“ gilt allen Menschen an jedem Ort dieser Welt. Deshalb dürfen wir zu Recht: „Freue Dich o Christenheit!“ im Weihnachtslied „O du fröhliche“ singen. Jesus ist die gute Nachricht vom Himmel. Von dort kam Er und dorthin ging Er nach Seiner Auferstehung wieder zurück. Trotzdem ist Er den Menschen ganz nah: Durch Seinen Heiligen Geist möchte Er in uns wohnen und bei uns sein bis ans Ende der Zeit.
Mein besonderer Dank gilt all den Menschen, die mich in diesem für mich persönlich äußerst schwierigen Jahr 2011 ausgehalten, unterstützt, gestärkt und ermutigt haben. 2011 war eine echte Grenzerfahrung. Die alte Weisheit „Der Mensch denkt und Gott lenkt“ hat für mich eine ganz neue, tiefere Bedeutung erhalten. Ihm konnte ich mich allezeit anvertrauen, Er war immer bei mir und von Ihm wusste ich mich immer getragen. Im Vertrauen auf Ihn konnte ich Krisen überwinden – durch Ihn und mit Ihm. Wenn ich nicht mehr weiter wusste, habe ich alles in Seine Hände gelegt. Er hat immer das Beste für mich daraus gemacht, mich nie enttäuscht.
Wer seine eigene Mitte im Glauben an Jesus hat, kann sich selbst und sein Leben bedingungslos annehmen. Dann ist das Dasein keine Frage mehr von äußeren Umständen und Bedingungen, sondern ob ich bei mir selber bin. Wenn ich mich von Gott angenommen und bedingungslos geliebt fühle, kann mir das Leben nichts mehr anhaben. Das Leben ist keine Problemzone mehr!
Diese Lebenseinstellung hat mir eine neue Dimension eröffnet: Jesus ist die Quelle des Lebens – auch in mir selbst. Er ist eine Quelle, die nie versiegt!
Wer im Leben auf Gott baut, baut sein Leben auf einen starken Felsen - ein Fundament, das sicher trägt und ewig hält. Auch, wenn die Stürme und Fluten noch so stark sind...
Ich wünsche Euch eine schöne und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute - insbesondere Gesundheit - für 2012!
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