Mittwoch, 11. Mai 2011

„Nie sind wir allein…“

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Neulich war ich sonntagmorgens zu Gast in unserer kleinen, romantischen Dasbacher Kirche beim Gottesdienst. Hier sitzen die Herren der Schöpfung noch traditionell oben und Frauen mit Kindern im Parkett. Voll ist das Kirchengebäude zumindest immer an Heilig Abend...
Da ich „konfessionslos“ bin, gehöre ich offiziell nicht zur Gemeinde. Außer Vertretern des Kirchenvorstandes, der Küsterin, dem Vertretungspfarrer (81) und seiner „Partnerin“ sowie dem Organisten war ich der einzige echte Gottesdienstbesucher. Schade eigentlich, bei mehr als 200 ev. Dasbachern!

Die landeskirchliche Liturgie war für meinen Geschmack sehr eingefahren: Liedersingen mit Kirchenorgel, die vier Jahrhunderte alt sind (z. B. Nr. 71 von 1606), kurze Predigt, Sprechen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und Beten des Vaterunser, Ausgangssegen (verkürzte Liturgie-Angabe).

Beim abschliessenden Kaffeetrinken vor der Kirche sagte mir der Pfarrer, mit den modernen Liedern hätte er es nicht so. Das „modernste“ Lied im ev. Gesangbuch datiert aus den 70er Jahren…
Grund genug für mich, mir ein Exemplar des „Evangelisches Gesangbuches für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau“ aus dem Jahr 1994 auszuleihen. Besonders interessierten mich die Texte im Wandel der Jahrhunderte. Bei der Recherche stieß ich auf einen Liedtext (Nr. 170), der so modern ist, dass er auch auf einer zeitgenössischen „Feiert Jesus“-CD auftauchen könnte:

„Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen,
sondern überall uns zu Dir bekennen.
Nie sind wir allein, stets sind wir die Deinen.
Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.

Keiner kann allein Segen sich bewahren.
Weil Du reichlich gibst, müssen wir nicht sparen.
Segen kann gedeihen, wo wir alles teilen,
schlimmen Schaden heilen, lieben und verzeihen.“


(Text und Musik von Dieter Trautwein, 1978)


Nie sind wir allein, mögen die Lebensumstände auch einen anderen Eindruck vermitteln. Gott ist immer bei uns – durch den Heiligen Geist lebt Er in seinen Kindern. Er möchte, dass wir in Ihm bleiben und Er in uns (Johannes 15,4). Nichts soll uns voneinander trennen! Gemeinsam durch Dick und Dünn, dann sind Lachen und Weinen gesegnet. Krisenzeiten sind gerade auch Zeiten, in denen unser Glaube geprüft wird.
Glaube beinhaltet Vertrauen – Vertrauen, dass Gott das gute Ende für jeden einzelnen im Blick hat, auch wenn die derzeitigen Lebensumstände nicht danach aussehen.

Die großen Vorbilder im Glauben (siehe Hebräer 11) zeichnen sich u. a. dadurch aus, dass sie nie den Glauben verloren haben. Warum sonst hätte Noah mitten in der Wüste eine Arche bauen sollen? Hiob wurde arg im Glauben geprüft und als Belohnung hat er alles, was er verloren hatte, zehnfach von Gott zurückbekommen.

„…sondern überall uns zu Dir bekennen“: Hier tun sich die meisten Christen schwer. In einer naturwissenschaftlichen-technokratischen Welt hat Gott offensichtlich keinen Platz mehr. Der Mensch ist sich genug – er hat ja alles und es geht im gut. Das alte Lied des Hochmuts ist allerdings im ev. Gesangbuch zu finden. Mit dem Herzen glaubt man und mit dem Mund bekennt man (Römer 10,9-10). Gott benötigt keine Informationen von uns, sondern Er will Bekenntnisse! Er ist immer für uns da, Er hat keine Sprechzeiten – wir sind nie allein.

Gott ist nur ein Gebet weit entfernt!

Mittwoch, 20. April 2011

Enjoy: Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln (Psalm 23)

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Aus dem Tageskalender 2011 von Joyce Meyer

zur Verfügung gestellt von Perserkönig David aus Wiesbaden -

vielen Dank!


"Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang", so Psalm 23, 6a. Gott bereitet das vor, was er für uns geplant hat. Für jedes Menschenleben hat er einen individuellen Plan, den wir annehmen oder ablehnen können.

Das Vertrauen darauf ist viel wichtiger als die Angst, wir könnten irgendwo enttäuscht werden. Wir wissen, dass über dem momentanen Problemstand Jesus seine Hand hält und schon weiter gedacht hat. Und wenn sich dann die Ereignisse nach seiner Planung entwickeln, können wir nur staunen und Gott danken. Wir haben in diesem kurzen Leben nicht nur etwas dazu, sondern Ihn noch mehr lieben gelernt.

Der vor uns liegende Karfreitag wurde zur bittersten Enttäuschung für die damaligen Jünger und alle anderen Jesusnachfolger. Doch der Kreuzestod war der Ausgangspunkt allen Lebens aus der Auferstehungskraft Jesu Christi für Milliarden Menschen!

Und alles geschah nach dem göttlichen Plan und ohne menschliche Hilfe. Durch Seine Liebe, Gnade und Barmherzigkeit sind alle, die an den Vater im Himmel glauben, nicht mehr verloren, sondern durch Jesus gerettet und für ein ewiges Leben in der Gemeinschaft mit Gott bestimmt.

Donnerstag, 14. April 2011

Mike in der Löwengrube: Triumph vor Hilfe

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Im Blogeintrag "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" vom 30. März 2011 habe ich am Ende angekündigt, an separater Stelle darauf einzugehen, wie man dem Teufel widerstehen kann. Nachfolgend einige Gedanken zum Widerstand gegen seine Anfechtungen, doch zuvor eine kurze Darstellung, WIE der Teufel ans Werk geht, "um uns verderben" (nicht nur durch Schnaps).
Die Realität und Existenz des Bösen kann kaum einer leugnen, auch wenn er sie anders erklärt. Da Gott uneingeschränkt gut ist, muss der Teufel, der selbst gerne Gott wäre (Jesaja 14,12-14), der Gegenspieler sein - deshalb bedeutet "Satan" im Hebräischen "Widersacher" oder "Feind".

Da der "gefallene Engel" und "Vater der Lüge" mit viel List und Tücke arbeitet, ist es von größter Bedeutung, seine Strategie und Taktik zu kennen und ihn zu entlarven:

1. Strategie
Der "Fürst der Welt" will uns von Gott trennen, damit wir für Ihn verloren sind. Zu diesem Zweck will der die Menschen verblenden, indem er ihnen ein falsches Gottesbild vermittelt, so dass sie vor Gott Angst haben: Als strenger Richter sucht Er bei den Menschen nur nach Fehlern ("Sünde"), um sie dann zu bestrafen.
Der Widersacher will uns für seine Zwecke gewinnen, uns in seine Unmenschlichkeit hineinziehen und dadurch Gottes Ebenbild auf Erden vernichten. Er will uns unseren Freimut nehmen, unsere Angst vergrößern und unsere Beziehungen - zu Gott und zu anderen Menschen - spalten.

2. Taktik
Der Teufel greift immer individuell am schwächsten Punkt an, denn dort kann Satan bei den Menschen die größte Wirkung erzielen, z. B. vorzugsweise Geld, Macht und Sex. Diese drei Bereiche sind die stärksten menschlichen Verführer.
Leichtes Spiel hat er auch beim Hochmut oder Stolz des Menschen. Der Hochmut ist sein großes Markenzeichen - wo er ihn bei uns findet, nutzt er ihn sofort aus.

3. Maßnahmen
Diabolus' Maßnahmenkatalog ist sehr erfindungsreich - jedes Mittel ist ihm recht, um an sein Ziel zu kommen. Dabei bedient er sich vorzugsweise der Lüge, indem er behauptet, er könne den Mensch selbst zu einem Gott machen. So geschehen bei seiner Premiere im Garten Eden, wo er sich als Schlange "verkleidete" (1. Mose 3,4-5):
"Da sprach die Schlange zur Frau (Eva): Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst (Frucht), werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist."
So kam es zum Sündenfall, unter dem die Welt bis heute leidet.

Am Ende des teuflischen Werkes stehen immer Tod, Auflösung, Zerfall, Zerstörung und Vernichtung - mehr hat der Teufel nicht anzubieten. Sein Kerngeschäft ist der Tod und alles, was dazu führt: Krankheiten, Süchte, Ängste, Depressionen, Abhängigkeiten, Besessenheit.

Selbst vor Jesus hat er nicht Halt gemacht, sondern er dachte er könnte den Christus (der Gesalbte) in der Wüste in Versuchung führen (Lukas 4). Er nahm drei Anläufe, doch Jesus widerstand ihm jedesmal mit den Worten: "Es steht geschrieben...",wobei er sich auf die Heilige Schrift (Gottes Wort) bezog. Diese teuflische Versuchung in der Wüste stellt das für alle Zeiten gültige Grundmuster für seine Vorgehensweise dar, die immer auf die menschliche Schwachheit abzielt.
Dreimal versuchte Satan, Jesus zum Frontenwechsel zu bewegen und seine Stellung als Sohn Gottes auszunutzen. Jesus aber besiegte den Teufel, indem er nicht seine eigene Ehre suchte, sondern Er dem Vater die Ehre gab.

"Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel." (Epheser 6,10-12). Diese "Waffenrüstung" besteht aus dem "Gürtel der Wahrheit", dem "Panzer der Gerechtigkeit", den "Schuhen der Dienstbereitschaft", dem "Schild des Glaubens", dem "Helm des Heils" und dem "Schwert des Geistes" (Epheser 6).

Wenn der Feind angreift, gibt es zwei Grundreaktionen: Ich versuche, den Angriff aus eigener Kraft meines Glaubens abzuwehren, was zwangsläufig schief gehen muss, da ich mich so dem Bösen ausliefere, das davon schlussendlich profitiert.
Oder ich begebe mich demütig in die Abhängigkeit von Jesus, denn Er ist der ewige Sieger, nicht wir. Wenn ich mich in seinen Schutz begebe, wird er den Kampf für mich führen - und für mich siegen.

Auf meiner dritten Südafrika-Reise Anfang 2011 durfte ich durch Gottes Gnade einige Durchbrüche im Glauben erzielen. So gelang es mir z. B. meine Schüchternheit zu überwinden und für und mit wildfremden Menschen im Krankenhaus und auf der Straße zu beten - angeleitet von meinem Freund Geo u. a. Wie im Blogeintrag zuvor beschrieben muss man sich bei "new levels" im Glauben auch auf "more devils", d. h. verstärkte Anfechtungen einstellen.
Eines Nachts wachte ich auf der Farm auf und fühlte mich von Dämonen umgeben. Diese Gefühl war sehr stark und realistisch. Ich kam mir vor, wie Daniel in der Löwengrube (Daniel 6) und hatte echte Todesängste auszustehen. Der Raum war stockfinster, ich traute mich kaum zu atmen. Da fiel mir die Geschichte von Luther ein, der eines Nachts aufwachte und der "Leibhaftige" saß auf seinem Bett. Luther sagte: "Ach, Du bist es...", drehte sich um und schlief weiter - völlig unerschrocken. Ich betete inbrünstig zu Gott und bat um Hilfe und Beistand - insbesondere Befreiung von diesen "bösen Geistern", die mir nach dem Leben zu trachteten. Kaum hatte ich diese Worte laut ausgesprochen, war der ganze "Spuk" vorbei. Doch es war mit Sicherheit kein Traum, sondern sehr real!


Diese intensive Erfahrung hat mich persönlich gelehrt, dass es nur einen Weg gibt, dem Teufel und seinen Versuchungen erfolgreich zu widerstehen. Das ist genau der Weg, den die Bibel beschreibt: bekennen, dass Jesus der Herr und der ewige Sieger ist. Indem wir uns Ihm anvertrauen, kämpft Er unseren Kampf gegen das Böse, den wir alleine nie gewinnen könnten. Denn Jesus ist auf die Erde gekommen, um "die Werke des Teufels zu zerstören" (1. Johannes 3,8).
"Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren" (1. Johannes 3,9).

Wer also in Ihm bleibt, ist vor dem Teufel sicher und kann ihm durch die Macht von Jesus widerstehen. Und: "Unterwerft Euch Gott! Wer dem Teufel widersteht, vor dem wird er fliehen" (Jakobus 4,7). Aufgemerkt: Zuerst kommt die Unterwerfung, dann der Widerstand und dann die Befreiung vom Bösen. Nur durch diese Vorgehensweise erhält der Teufel keinen Raum (Epheser 4,27)!

"Allein der Glaube, der sich auf Gott verlässt, kann vor dem Siege das Triumphlied singen und ein Freudengeschrei machen, ehe die Hilfe da ist" , so Martin Luther, der in seinem Buch "Tischreden" (674) folgendes über "die Frucht der Anfechtungen" geschrieben hat: "Solche Anfechtungen sind uns sehr dienlich und nicht, wie es scheint, zum Verderben. Sie sind eine Unterweisung und jeder Christ soll bedenken, dass er ohne Anfechtungen Christus nicht recht erfahren kann."

Higher Levels - more devils! Aus Situationen, in denen man erfolglos angefochten wurde, weil man sich erfolgreich verteidigen konnte, weil man sich in den Schutz Gottes begab, geht man mit gestärkten Glauben hervor. Dies kann man in der lebendigen Beziehung zu Jesus im realen Leben erleben, denn wir haben einen real existierenden Gott. ""Mit Jesus sind wir stärker als der Teufel" (Corrie ten Boom).

Alles hat seinen Sinn, auch wenn wir ihn nicht immer gleich erkennen können. Wir können nur einen ganz kleinen Ausschnitt von dem großen Bild sehen, das Gott gemalt hat...

Montag, 4. April 2011

Das Wort Gottes kommt nie leer zurück!

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Eine liebe Freundin hat mir eine Geschichte geschickt, die mich sehr berührt hat und die ich meinen Blog-Lesern nicht vorenthalten möchte. Die "Moral von der Geschichte" möchte ich vorwegnehmen: Das Wort Gottes kommt nie leer zurück!

The Pastor's Son´

Every Sunday afternoon, after the morning service at the church, the Pastor
and his eleven year old son would go out into their town and hand out
Gospel Tracts.

This particular Sunday afternoon, as it came time for the Pastor and
his son to go to the streets with their tracts, it was very cold outside,
as well as pouring rain.

The boy bundled up in his warmest and driest clothes and said, 'OK, dad,
I'm ready.'

His Pastor dad asked, 'Ready for what?'

'Dad, it's time we gather our tracts together and go out.'

Dad responds, 'Son, it's very cold outside and it's pouring rain.'

The boy gives his dad a surprised look, asking, 'But Dad, aren't people
still going to Hell, even though it's raining?'

Dad answers, 'Son, I am not going out in this weather.'

Despondently, the boy asks, 'Dad, can I go? Please?'

His father hesitated for a moment
then said, 'Son, you can go. Here are the tracts, be careful son..'

'Thanks Dad!'

And with that, he was off and out into the rain.. This eleven year old boy
walked the streets of the town going door to door and handing everybody he
met in the street a Gospel Tract .

After two hours of walking in the rain, he was soaking, bone-chilled wet
and down to his VERY LAST TRACT. He stopped on a corner and looked for
someone to hand a tract to, but the streets were totally deserted.

Then he turned toward the first home he saw and started up the sidewalk to
the front door and rang the door bell. He rang the bell, but nobody
answered.

He rang it again and again, but still no one answered. He waited but still
no answer.

Finally, this eleven year old trooper turned to leave, but something
stopped him.

Again, he turned to the door and rang the bell and knocked loudly on the
door with his fist. He waited, something holding him there on the front porch!

He rang again and this time the door slowly opened.

Standing in the doorway was a very sad-looking elderly lady. She softly
asked, 'What can I do for you, son?' With radiant eyes and a smile that lit
up her world, this little boy said, 'Ma'am, I'm sorry if I disturbed you,
but I just want to tell you that * JESUS REALLY DOES LOVE YOU * and I came
to give you my very last Gospel Tract which will tell you all about JESUS
and His great LOVE.'

With that, he handed her his last tract and turned to leave.

She called to him as he departed. 'Thank you, son! And God Bless You!'

Well, the following Sunday morning in church Pastor Dad was in the pulpit.
As the service began, he asked, 'Does anybody have testimony or want to say
anything?'

Slowly, in the back row of the church, an elderly lady stood to her feet.

As she began to speak, a look of glorious radiance came from her face:
'No one in this church knows me. I've never been here before. You see,
before last Sunday I was not a Christian. My husband passed on some time ago,
leaving me totally alone in this world. Last Sunday, being a particularly
cold and rainy day, it was even more so in my heart that I came to the end
of the line where I no longer had any hope or will to live.

So I took a rope and a chair and ascended the stairway into the attic of my
home. I fastened the rope securely to a rafter in the
roof, then stood on the chair and fastened the other end of the rope
around my neck. Standing on that chair, so lonely and broken-hearted I was
about to leap off, when suddenly the loud ringing of my doorbell downstairs
startled me. I thought, 'I'll wait a minute, and whoever it is will go
away.'

I waited and waited, but the ringing doorbell seemed to get louder and more
insistent, and then the person ringing also started knocking loudly...
I thought to myself again, 'Who on earth could this be? Nobody ever rings
my bell or comes to see me.' I loosened the rope from my neck and started
for the front door, all the while the bell rang louder and louder.

When I opened the door and looked I could hardly believe my eyes, for there
on my front porch was the most radiant and angelic little boy I had ever
seen in my life. His SMILE, oh, I could never describe it to you!

The words that came from his mouth caused my heart that had long been dead,
TO LEAP TO LIFE as he exclaimewith a cherub-like voice, 'Ma'am, I just
came to tell you that JESUS REALLY DOES LOVE YOU .' Then he gave me this
Gospel Tract that I now hold in my hand..

As the little angel disappeared back out into the cold and rain, I closed
my door and read slowly every word of this Gospel Tract. Then I went up to
my attic to get my rope and chair. I wouldn't be needing them any more.

You see - I am now a Happy Child of the KING. Since the address of your
church was on the back of this Gospel Tract, I have come here to personally
say THANK YOU to God's little angel who came just in the nick of time and
by so doing, spared my soul from an eternity in hell.'

There was not a dry eye in the church. And as shouts of praise and honor to
THE KING resounded off the very rafters of the building, Pastor Dad
descended from the pulpit to the front pew where the little angel was seated....

He took his son in his arms and sobbed uncontrollably.

Probably no church has had a more glorious moment, and probably this
universe has never seen a Papa that was more filled with love & honor for
his son.... Except for One.

Blessed are your eyes for reading this message.

Don't let this message die, read it again and pass it to others. Heaven is
for His people!
Remember, God's message CAN make the difference in the life of someone
close to you.
Please share this wonderful message.

Spread His word, and share His goodness and faithfulness.


Hiermit erledigt! Ich hoffe, die Geschichte hat Euch gefallen und Ihr findet auch eine Möglichkeit, sie an andere weiterzugeben. Viel Erfolg!!!

Mittwoch, 30. März 2011

Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben...

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In Anbetracht der Lage der Nation möchte ich nachfolgend eine kleine Geschichte rezitieren, die veranschaulicht, mit welcher Strategie der Teufel gegen uns kämpft - nicht nur mittels Schnaps. Der Kampf mit dem Teufel ist eine konkrete Realität, denn "Satan" ist keine Märchenfigur. Er ist der "gefallene Engel" Luzifer, der im Himmel gegen Gott rebelliert hat, weil er - als ein Geschöpf Gottes (wie alle Engel) - selbst Gott sein wollte. Deshalb wurde er mit einem Drittel der Engelschar auf die Erde geworfen, wo er nur Unheil anrichtet und alles durcheinanderbringt (= griech. diabolus). Die Geschichte vom Teufel kann in Jesaja 14 und Offenbarung 12 nachgelesen werden - oder ausführlich auf Wikipedia unter "Teufel".

Der Teufel lädt zur weltweiten Konferenz

"Der Teufel berief eine weltweite Konferenz. In seiner Eröffnungsrede sprach er zu seinen dunklen Engeln: „Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Kirche zu gehen. Wir können sie auch nicht davon abhalten ihre Bibel zu lesen und die Wahrheit zu erfahren. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine tiefe, geborgene Beziehung zu Christus zu haben. Wenn sie die Verbindung zu Jesus bekommen, verlieren wir jegliche Gewalt über sie. So lasst sie in ihre Kirchen gehen, lasst sie ihren Lebensstiel beibehalten, aber klaut ihre Zeit, damit sie diese Beziehung zu ihm nicht haben können. Das ist es, was ich von euch will - ihr Engel. Lenkt sie ab von dem sicheren Halt ihres Erlösers und der Erfahrung dieses täglichen, belebenden Kontaktes.“

„Wie sollen wir das tun?“ riefen seine Engel und der Teufel antwortete so: „Haltet sie mit unwichtigen Dingen des Lebens auf, beschäftigt und erfindet unzählige Möglichkeiten, um ihre Gedanken damit voll auszufüllen!“ antwortete er. „Lenkt ihre Gedanken auf` das Haben-wollen. Kaufen, kaufen, kaufen und Schulden machen. Redet den Ehefrauen ein, für viele Stunden berufstätig sein zu müssen. Die Ehemänner sollen sechs bis sieben Tage in der Woche arbeiten, am besten zehn bis zwölf Stunden pro Tag, so dass sie sich ihren luxuriösen aber leeren Lebensstiel leisten können. Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Sobald ihre Familien zerbrochen sind, wird auch ihr Heim keine Zuflucht mehr bieten, von dem Stress der Arbeit auszuruhen.

Übersättigt ihre Gedanken, so dass sie die Stimme des Hirten nicht hören können. Bring sie dazu, während des Autofahrens ständig Musik spielen zu lassen. Lasst kontinuierlich den Fernseher, Videorecorder, CD-Player und den Computer in ihren Wohnungen laufen. Sorgt dafür, dass ständig Musik spielt, die unsere Ziele verfolgt. In jedem Laden und Restaurant der Welt. Das wir ihre Gedanken und ihren Geist blockieren und die Gemeinschaft mit Christus brechen.

Deckt den Frühstückstisch mit Magazinen und die Gedanken 24 Stunden am Tag mit Nachrichten. Überschwemmt die Momente, in denen sie unterwegs sind mit Reklametafeln. Überflutet ihre Briefkästen mit fetten Katalogen, Lottowerbung, mit jeder Art von Wurfsendungen und Werbebroschüren, die kostenlos Produkte anbieten mit Service und falschen Hoffnungen.

Bringt schlanke und schöne Models auf den Titelseiten, so dass die Ehemänner glauben werden, dass äußere Schönheit das wichtigste ist. Und sie werden unzufrieden werden mit ihren Frauen. Ha! Das wird die Familien schnell zerstören.

Besonders füllt ihre Freizeit! Lasst sie übertreiben. Lasst sie vom Wochenende erschöpft, unruhig und unvorbereitet in die kommende Woche gehen. Sie sollen nicht in die Natur gehen. Sie könnten über Gottes Wunder nachdenken. Schickt sie statt dessen in Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen, Konzerte und Kinos. Haltet sie ständig beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt.

Los geht´s. Lasst sie doch missionarisch tätig sein, aber beschäftigt sie so mit ihren guten Anliegen, dass sie nicht dazu kommen die Kraft bei Jesus zu suchen. Und schon werden sie aus eigener Kraft arbeiten, ihre Gesundheit und Familien opfern für die wichtige Sache. Es wird funktionieren. Es wird funktionieren!“

Es war eine gelungene Konferenz. Die dunklen Engel gingen brennend an ihre Aufgaben, den Christen überall die Normalität der geschäftigen Eile und des vollen Terminkalenders in ihr Herz zu pflanzen.
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Das höchste Ziel des Teufels ist, die Menschen von Gott zu trennen, uns vom himmlischen Vater zu entfremden. Am Ende stehen immer Tod und Zerstörung!
"Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben.
Ich hör schon, wie der Teufel lacht, wenn wir am Schnaps einmal sterben" (Udo Jürgens, 1973).

Der Teufel hat sogar Jesus in der Wüste versucht - siehe Matthäus 4 -, um Jesu göttliche Kraft auf seine Seite zu ziehen. Er zielt bei diesem Angriff auf Jesu menschliche Schwachheit: Er fordert den hungrigen Jesus auf, aus Steinen Brot zu machen. Doch bei Ihm biss Satan auf Granit! Er kennt auch unsere Schwachstellen ganz genau und lockt uns mit den reizvollsten Angeboten: "Die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt" ist dabei noch ganz harmlos...

Petrus warnt uns (1. Petrus 5,8): "Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann".
- Der Teufel will uns verschlingen - nicht nur ein bisschen, sondern ganz.
- Der Teufel geht umher, wie ein Raubtier seine Beute umkreist. Er fällt sein Opfer von hinten an, wenn es nicht mit einem Angriff rechnet und nicht wachsam ist.
- Der Teufel brüllt, aber es klingt nach mehr als es ist. Das Brüllen soll uns in Angst und Schrecken versetzen, uns einsch´üchtern.
- Der Teufel beginnt mit kleinen Schritten - systematisch und strategisch. Er arbeitet verdeckt, damit er unerkannt bleibt. Er verleitet uns zu kleinen Kompromissen, mit den wir von unserer Linie abweichen und uns ihm immer weiter ausliefern. Dabei entfernen wir uns unmerklich von Gott.

Die Gegner sind in diesem "übernatürlichen Kampf" nicht Menschen, Banden, Parteien oder andere Gruppen. Das "Feindbild" sieht ganz anders aus, so wie es Paulus in Epheser 6,12 beschreibt: "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel". Der Kampf ist also geistlicher Natur.

Je größer die Verantwortung, die wir übernehmen oder tragen, um so größer ist das Risiko, vom Teufel beschossen oder angefochten zu werden: "New levels, more devils!" So lange wir passiv sind und es mit dem Christsein nicht wirklich ernst nehmen, brauchen wir keine Angriffe des "Vaters der Lüge" (Johannes 8,44) befürchten. Wir stellen ja keine Bedrohung für ihn und seine Ziele dar. Doch wehe, wenn wir aufstehen, um Jesus nachzufolgen, d. h. in Seinem Sinne zu leben und zu agieren. Dann werden wir unmittelbar zur Zielscheibe des Teufels.

Was tun, um dem Teufel zu widerstehen? Wie man sich gegen Satan's Angriffe wappnet und sich gegen seine Anfechtungen rüstet, kommt in Teil 2.
Bis dahin: Seid nüchtern und wachsam "und gebt nicht Raum dem Teufel" (Epheser 4,27)!

Freitag, 4. März 2011

Money makes the world go round! Zeichen der Endzeit?

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Zeitungsausschnitt aus der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 4. März 2011.

Money makes the world go round! Der Apostel Johannes, der das prophetische Buch der Offenbarung geschrieben hat, enthüllt in Kapitel 18 der Offenbarung, dass während der zweiten Hälfte der siebenjährigen Drangsal ein weltweites Wirtschaftssystem vorhanden sein wird. Diese wirtschaftliche Macht wird vom Antichristen, einem teuflisch ermächtigten Weltführer,kontrolliert werden.

Offenbarung 13:16-17 beschreibt, dass die Menschen, die während dieser Zeit kaufen und verkaufen wollen, ein Identifikationszeichen brauchen, das ihnen vom Wirtschaftssystem des Antichristen gegeben wird. Das ganze weltweite Wirtschaftssystem muss eine einheitliche Währung haben, damit es so funktioniert, wie es die Prophetien voraus sagen. Money makes the world go round!

Da in der Wirtschaft das Geld regiert, ist die Grundvoraussetzung für ein globales Wirtschaftssystem eine Einheitswährung, die weltweit Gültigkeit besitzt. Diese Weltwährung wird geschaffen, indem zuerst eine Weltwährungsordnung eingeführt wird. An der Verbesserung einer stabilen Weltwährungsordnung arbeiten die internationalen Finanzexperten mit Hochdruck.

Schließlich wollen alle eine ordentliche Wirtschaft mit einer "harten Währung", damit das Kaufen und Verkaufen reibungslos funktioniert. Geld regiert die Welt!

"Und es herrscht der Erde Gott, das Geld."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, (1759 - 1805), deutscher Dichter und Dramatiker - Quelle: »An die Freunde«

Pecunia non olet but it makes the world go round ... jedoch Obacht:

"Nichts, was Gott gehört, kann man mit Geld erwerben."
Tertullian, (um 160 - um 220), eigentlich Quintus Septimus Florens Tertullianus, lateinischer Kirchenlehrer - Quelle : »Apologeticus«

Die Bibel sagt, dass wir Menschen das Eigentum des allmächtigen Gottes sind, der uns geschaffen hat. Und die heilige Schrift ermahnt uns, keine Reichtümer hier auf der Erde anzuhäufen, wo alles von Motten und Rost zerfressen werden kann, sondern besser im Himmel, wo sie ewigen Wert besitzen.
Das Leben ist wie ein Monopoly-Spiel: Am Ende muss alles (Straßen, Häuser, Hotels etc.) wieder in die Schachtel zurück, denn - so weiß der Volksmund - das letzte Hemd hat keine Taschen ...