Mittwoch, 9. Juli 2014

Gott = Allah? Islam: kein Heil ohne Jesus Christus

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Alles, was den christlichen Glauben ausmacht, wird im Islam geleugnet:
Im Neuen Testament fordert
Gott durch seinen Sohn Jesus Christus Nächsten- und Feindesliebe. Wäre er der gleiche Gott wie der Allah des Korans, würde er das glatte Gegenteil verlangen.

Jede Vermischung von Christentum und Islam fördert angesichts der vielen Schreckensmeldungen über islamistische Verbrechen den ohnehin vorhandenen Trend, Religion sei etwas Negatives.
Alles, was den christlichen Glauben überhaupt begründet, wird im Islam geleugnet.
Wenn die Kirchen die grundlegenden Unterschiede zwischen Islam und Christentum leugnen, sorgen sie eben nicht für Frieden, wie es die EKD meint, sondern bringen die Muslime sogar noch um ihr Heil, das allen in der Verbindung zu Jesus Christus liegt.

Und wider die kirchliche Anbiederei an den Islam:
Kann Gott Menschen gleichzeitig dazu aufrufen, Feinde zu lieben und zu töten?
Liest man kirchliche Grußworte zum jetzigen islamischen Fastenmonat, stellt sich diese an sich unsinnige Frage.
Was würden wohl die über 200 christlichen Schülerinnen in Nigeria, die im Namen Allahs zwangsislamisiert werden, von den kirchlichen Grußworten zum Ramadan aus Deutschland denken?
Warum gibt es in den kirchlichen Grußworten zum Ramadan keinen einzigen Appell an die hiesigen Muslimverbände, auf ihre Glaubensgenossen in islamischen Staaten einzuwirken, den Christen die Freiheit zu gewähren, die Muslime hier in Deutschland haben?
Die Anbiederei an den Islam ist nicht nur unbiblisch, sondern auch ein Zeichen mangelnder Solidarität mit den verfolgten Jüngern Jesu.



‪‎idea‬-Leiter Helmut ‪‎Matthies‬ über die kirchlichen Grußworte zum islamischen Fastenmonat Ramadan in der aktuellen Ausgabe von ‪‎ideaSpektrum‬.



Quelle: www.idea.de
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